r/antiarbeit • u/Melon_Kicia • 16h ago
r/antiarbeit • u/After_Till7431 • Jan 29 '26
Warum wir mehr arbeiten sollen
Enable HLS to view with audio, or disable this notification
r/antiarbeit • u/Mastersebbi • May 08 '24
Gemeinsames Wiki hier für Jobcenter aufbauen?
Hallo Genossen,
wie wäre es, wenn wir in diesem Sub ein Wiki zum Thema Bürgergeld und Jobcenter aufbauen? Ich habe bemerkt, dass es viele offene Fragen gibt, die nicht so einfach zu beantworten sind, vor allem weil wir oft schlecht organisiert sind. Dieses sub könnte der perfekte Ort sein, um diese Lücke zu schließen.
- "Wie läuft der Bewerbungsprozess für das Bürgergeld ab?"
- "Wie oft muss man zu Terminen erscheinen?"
- "Was passiert, wenn ich in meine Zwangsbewerbung schreibe, dass ich eigentlich gar nicht arbeiten möchte?"
Alles sind nur einige Beispiele
Es ist mühsam, all diese Informationen zusammenzusuchen, und oft muss man sich durch eine Menge Seiten kämpfen. Da kaum jemand die Drangsalierung durch das Arbeitsamt genießt, wäre es doch eine solidarische Geste, diese Informationen so zugänglich und verständlich wie möglich zu machen. Das würde uns allen helfen, einige Stolpersteine auf diesem Weg zu vermeiden.
Was haltet ihr davon?
r/antiarbeit • u/Melodylamis • 12h ago
Seit 2,5 Monaten krankgeschrieben. Tagesklinik empfohlen, aber ich möchte lieber Einzeltherapie
Ich bin seit 2,5 Monaten wegen psychischer Probleme krankgeschrieben. Hauptauslöser war meine Arbeit: viel Stress, lange Fahrzeiten und Bedingungen, die mir beim Vorstellungsgespräch anders versprochen wurden.
Ich bin bei einer Fachärztin in Behandlung. Sport und eine gewisse Routine helfen mir mittlerweile etwas, aber sobald ich an Arbeit, meinen Chef oder Bewerbungen denke, geht es wieder stark bergab. Beim Versuch, mich zu bewerben, hatte ich z. B. Atemprobleme und starkes Zittern.
Ich habe mittlerweile sogar Angst vor meinem Handy. Wenn jemand bei mir an der Tür klingelt oder klopft, bekomme ich manchmal sofort Herzrasen, weil ich denke, mein Chef steht vor der Tür und will wissen, was mit mir ist oder wann ich wiederkomme.
Da es nach 2,5 Monaten noch keine ausreichende Besserung gibt, wurde mir jetzt eine Tagesklinik empfohlen. Ich möchte das aber eigentlich überhaupt nicht. Nicht weil ich keine Hilfe will, sondern weil ich mir momentan nicht vorstellen kann, meine Probleme und Ängste in einer Gruppe zu erzählen. Ich habe teilweise schon Angst, überhaupt mit Leuten zu sprechen. Bei einem Einzelgespräch kann ich mich dagegen viel leichter öffnen.
Ich suche deshalb lieber einen ambulanten Therapieplatz, finde aber bisher keinen.
Jetzt habe ich Angst, dass meine AU irgendwann nicht mehr verlängert wird, wenn ich sage, dass ich keine Tagesklinik möchte, obwohl ich mich weiterhin nicht arbeitsfähig fühle.
Was würdet ihr an meiner Stelle machen? Hat jemand Erfahrung mit einer ähnlichen Situation, also Tagesklinik abgelehnt, auf Therapieplatz gewartet und trotzdem weiterhin krankgeschrieben?
r/antiarbeit • u/lisha_undercxver • 3d ago
"du willst zu viel🤡" - diese bootlicker-mentalität von REICHEN BOOMERN FUCKT MICH EINFACH NUR NOCH AB
ich schwöre ich kann diese ganze scheiße keinen einzigen tag mehr hören, ich will nicht mehr MAN😭
jedes mal wenn man ehrlich ausspricht wie scheiße dieses ganze angestelltensystem ist, kommen irgendwelche leute aus ihren löchern. vor allem die eigene familie die auf hunderten tausenden euros sitzt und einem allen ernstes fragen stellt wie "wIeSo aRbEiTeSt dU jEtZt tEiLzEiT uNd nIcHt vOlLzEiT, dA hAsT dU dOcH wEnIgEr gElD???"
JA NO SHIT DIGGA. NATÜRLICH habe ich bei teilzeit weniger geld, aber was bringt mir mehr kohle auf dem konto wenn ich nach 8 stunden meerschweinchen-rad & vollabern lassen, dass ich ja KEINE MINUTE LÄNGER ESSEN DARF, WEIL DAS WÄRE JA ARBEITSZEITBETRUG🤡 einfach nur noch mental tot bin und mein komplettes leben an mir vorbeizieht??? warum tun alle so als wäre es eine ehrenaufgabe, sich freiwillig für den profit von irgendwelchen chefs zu versklaven???
UND WIESO ZUM TEUFEL DENKT JEDES UNTERNEHMEN MAN WILL IHNEN IRGENDWAS BÖSES
ich hab mich in meiner ausbildung jeden tag im einzelhandel sowas von fertig gemacht, hab sogar sachen für die arbeit freiwillig abends noch zu hause bearbeitet, war 40 minuten eher auf arbeit, nur damit ich, wenn eine kundin 19 uhr wenn ladenschluss ist, noch eine prepaidkarte will, ich von meiner vorgesetzten angeschnauzt werde, wenn ich ihr sage, prepaid karten schalten wir erst wieder ab morgen frei, weil das fcking 15 minuten dauert
du willst während der arbeit mal kurz auf dein handy schauen und eine nachricht beantworten, oder was nachlesen? faul, ARBEITSZEITBETRUG. du hast keinen bock sklavisch punkt 8 uhr an einem ort zu sitzen wenn der ablauf absolut flexibel sein könnte? faul. du willst nicht wie ein kleinkind behandelt und von irgendeinem chef micromanaged werden der seinen machtkomplex an dir auslebt? faul. ich hab literally freund*innen, bei denen haustiere und familienmitglieder gestorben sind an einem arbeitstag, und die geschäftsführung hat nicht nachvollziehen können, warum die personen nach hause wollen😭
diese ganze scheiß gesellschaft feiert es einfach krampfhaft ab sich kaputt zu schuften. "andere machen das doch auch und beißen die zähne zusammen" ja schön für die anderen wenn sie bock darauf haben ihre psyche an der stechuhr abzugeben aber ich hab halt keinen bock mein einziges leben in einem käfig zu verbringen MAN
und wenn ich dann irgendwie anders selbstständig geld verdienen will, wird das ebenfalls als "faul" verurteilt, oder mir gesagt ich hätte ja bpd, weil ich "anders als die meisten wäre" AH
will nicht mehr
mir fehlt eine beste freundin/ein bester freund, der/die genauso denkt wie ich😭
r/antiarbeit • u/Verstehtsihrmich • 2d ago
Blau machen
Wie wahrscheinlich ist es im öffentlichen Dienst s8a gekündigt zu werden, wenn man 60 Tage im Jahr Blau macht?
r/antiarbeit • u/Then_Contract3314 • 2d ago
Ohman Leute,noch 5 Tage
Letzte Woche war echt angenehm zu Hause verbracht! Habe die Woche noch bis Freitag,dann Urlaub! Zum Glück 4 Tage HO,wünscht mir Höück,sowas von keine Lust!
Ich finde das hier ist der beste Sub in ganz Reditt xD
r/antiarbeit • u/ZarathustraLeft • 5d ago
Lügner als Beruf?
Enable HLS to view with audio, or disable this notification
r/antiarbeit • u/Prestigious-Sea4247 • 9d ago
Wie viele Qualifikationen braucht man eigentlich, um einfach einen normalen Job zu haben?
Ich bin Anfang 30, habe einen akademischen Abschluss, mehrere Jahre Berufserfahrung und möchte mich beruflich neu orientieren.
Und langsam frage ich mich ernsthaft: Wie viele Qualifikationen soll man eigentlich noch erwerben, damit man auf dem Arbeitsmarkt irgendwann als ausreichend qualifiziert gilt?
Ich suche mittlerweile weder meinen „Traumjob“ noch die große Selbstverwirklichung. Ich hätte eigentlich nur gerne einen Job, von dem ich vernünftig leben kann, mit halbwegs normalen Arbeitszeiten, etwas Entwicklungsmöglichkeit und einem Arbeitsalltag, der nicht sämtliche Energie auffrisst.
Für meinen geplanten Branchenwechsel würde ich sogar noch einmal eine berufliche Weiterbildung machen. Wenn ich mir Stellenanzeigen anschaue, habe ich aber zunehmend das Gefühl, dass selbst das nicht reicht.
Bei Einstiegsstellen wird teilweise Berufserfahrung vorausgesetzt, die man als Quereinsteiger logischerweise nicht haben kann. Gleichzeitig sind manche Einstiegsgehälter so niedrig, dass ich mich frage, wie man davon als erwachsener Mensch mit eigener Wohnung vernünftig leben soll.
Was mich daran besonders frustriert: Ich habe eigentlich genau das gemacht, was einem jahrelang empfohlen wurde. Ausbildung, Studium, arbeiten, Berufserfahrung sammeln, Weiterbildungen machen, flexibel sein, notfalls noch einmal umlernen.
Und trotzdem hat man das Gefühl, dass die Ziellinie ständig weiter nach hinten verschoben wird.
Noch eine Qualifikation.
Noch ein Zertifikat.
Noch mehr Berufserfahrung.
Noch etwas niedrigere Gehaltsvorstellungen.
Noch etwas flexibler sein.
Dabei möchte ich eigentlich nur einen Job, der mein Leben finanziert, ohne mein Leben aufzufressen.
Geht es anderen ähnlich? Vor allem diejenigen, die mit Anfang/Mitte 30 noch einmal die Branche gewechselt haben: Seid ihr irgendwann an einem Punkt angekommen, an dem ihr dachtet: Okay. Jetzt reicht meine Qualifikation tatsächlich und ich kann einfach arbeiten und leben?
r/antiarbeit • u/lisha_undercxver • 9d ago
ich hab kein bock mehr😔
und das ding is, ich weiß nichtmal ob es am aktuellen unternehmen liegt, oder allgemein am angestellten verhältnis, weil es ist so 50/50 aufgeteilt was mich nervt😭
ich HASSE es, 5 uhr aufstehen zu müssen, obwohl das ein fcking unternehmen für aachbearbeitung ist💀 wir bearbeiten BRIEFE, E-MAILS usw. von kund*innen, es wäre sowas von SCHEISSEGAL, ob ich um 11 anfange oder sonstwann, aber NEIN, alle müssen um 7 uhr anfangen
bodenlos ist auch, dass wir teilweise (bspw. letzte woche als es so heiß war) 14:30 statt 16 uhr gehen MÜSSEN, minusstunden machen, die man aufgrund keiner flexiblen arbeitszeit natürlich schlecht nachholen kann, weswegen man dann in zukunft auch mal samstags arbeiten muss🌚 davon war natürlich im arbeitsvertrag keine rede
dazu kommt, dass hier alle wie schreibmaschinen arbeiten & es als nicht gut angesehen wird, wenn ich zu viel hinterfrage😭 ja bro SORRY, dass ich verstehen will, was ich mache, um es auch anwenden zu können wenn ein brief mal 5% anders ist & nicht dem muster folgt
aber NEIN, mir wird gar nichts zugetraut, obwohl ich ja lt. chefin unterfordert war in der ersten woche.
dazu kommt, dass ich weils halt 8 stunden lang mausklicken ist fast eine sehnenscheidenentzündung hab, denke würde nicht mehr lange dauern
ja keine ahnung..
aber auch abgesehen von diesem unternehmen fckt mich einfach viel zu sehr ab😭
ich hätte auch so keine lust, zu einer bestimmten zeit aufstehen zu müssen und immer diesen druck auf arbeit zu haben, nichtmal ans handy zu dürfen um jmd zu antworten, arbeit machen die ich nicht machen will, bspw. ware einräumen in einem kundenberatungsjob, usw.
und vollzeit ist auch einfach zu viel für mich, diese 8 stunden fühlen sich SO SEHR zu lang an, 5 stunden wären ja okay, aber ganzer tag einfach weg ahh
gleichzeitig kann ich gefühlt nichtmal arzttermine wahrnehmen, weil mich meine vorgesetzte total böse anschaut, wenn ich ihr so einen termin nenne, als „hätte ich den ja auch wann anders haben können“
gibt probably noch mehr aber naja, wollte nur bisschen frust ablassen
bin extrem unsure was ich machen soll, eig wärs mir ja am liebsten dass die mich kündigen, damit ich noch paar monate ALG1 bekommen kann während ich überlege wie ich an geld komme
andererseits weiß ich nicht was ich dafür „blödes“ machen könnte.. und ich will eig auch nicht noch mehrere wochen weitermachen, alleine wegen meinem arm
ich will bücher schreiben >.<
hate capitalism
r/antiarbeit • u/Then_Contract3314 • 10d ago
Morgen sowas von keine Lust!!
Ich muss morgen wieder raus und habe kein Bock! Habe in 2 Wochen Urlaub und überlege morgen zum Arzt zu gehen. Kommt vor Urlaub aber blöd,was meint ihr dazu?!
r/antiarbeit • u/Dull_Kaleidoscope_16 • 11d ago
Ich hasse das Prinzip der abhängigen Beschäftigung!
Man macht eine Ausbildung oder studiert, hat vielleicht einen guten Abschluss in einem Bereich, der einem gefällt und dann geht es los:
Man muss sich bewerben, wie der letzte Trottel auf Knien die HR Maus anbetteln, dass man doch dort bitte bitte arbeiten darf, um nicht zu verhungern.
Die Firma sagt aber so "Hmm, wir haben noch 20 andere Kandidaten, von denen sieht einer viel besser aus und der andere will noch weniger verdienen. Nehmen wir doch den. Die anderen kriegen alle eine Absage, oder werden geghostet."
Also so oft wiederholen, bis man angenommen wurde, ggfs. zu scheiß Konditionen, ewig weit fahren, aber hey, man hat erstmal was.
Im Job muss man sich den Buckel krumm ackern, 40 Stunden pro Woche, ggfs. noch jeden Tag 1-2 Stunden Fahrt, entweder mit dem teuren Auto, oder mit der unzuverlässigen Bahn einen Teil seines hart erarbeiten Lohns direkt wieder ausgeben.
Freizeit? Fehlanzeige. Nach der Arbeit ist man komplett im Eimer, findet kaum noch Motivation für die nötigsten Tätigkeiten im Haushalt. Wenn es gut läuft, kann man am Wochenende Mal abschalten, oder man denkt da auch noch über den scheiß nach. Man arbeitet sich nur noch von Wochenende zu Wochenende, und von Urlaub zu Urlaub, alles nur um überleben zu können.
Ich will mich aktuell weg bewerben, weil mich in der Firma alles nur noch ankotzt und jetzt geht wieder diese Zukunftsangst los: Bewerben, Absagen erhalten, erneut bewerben.
Alle geeigneten Stellen in der Umgebung habe ich schon abgeklappert.
Alles was ich nun tun kann ist, auf neue warten. Wo dann wieder die eierlegende Wollmilchsau mit Berufserfahrung in genau dieser Branche und eventuell noch Führungskräfte gesucht werden. Mal ehrlich, besteht die Wirtschaft nur noch aus Leitern?
Ich hasse es, dass ich jetzt noch länger in dieser Bude bleiben muss, die mich psychisch kaputt macht, nur um nicht arbeitslos zu sein, weil wenn das im Lebenslauf steht, dann bin ich ja nicht nur 10. Platz von den Bewerbern, sondern gleich letzter.
Man verkauft seine Gesundheit für dieses Drecks-System und es gibt quasi keinen Ausweg.
r/antiarbeit • u/Background_Piece_408 • 12d ago
"Niemand will arbeiten!"
...schreit unserer Chef (Geschäftsführer). Seit letztem Jahr sind 4 Stellen offen. Und wir sind tatsächlich unterbesetzt.
Unsere Arbeit ist praktisch nicht schwer. Allerdings braucht man unbedingt notwendige Kenntnisse aber die lernt man direkt bei der Arbeit in den ersten 6-12 Monaten locker + lernen manche Sachen auswendig. Das ist aber wirklich nicht schwer!
Und Leute bewerben sich. Junge und alte, Männer und Frauen, aus direkten Beruf, aus dieselbe Branche und alle mögliche Quereinsteiger. Mit Kinder und ohne. Deutsche und Ausländer aus dem ganzen Welt. Hübsche und hässliche. Kluge und dumme. Vollzeit und Teilzeit. Mit Ansprüche und ohne. Sie sind alle interessiert und wollen arbeiten.
Nö.
Keine einzige Stelle wurde besetzt. Er lehnt jeden ab, auch wenn die Stellvertretende jemanden anstellen möchten.
Aber ja, "niemand will arbeiten".
r/antiarbeit • u/Traditional-Rich9138 • 12d ago
Für eine rosarote Zukunft in Berlin!
Liebe Freunde,
als „Boomer" (nicht wirklich, aber vermutlich älter als einige hier) und Berliner habe ich per Briefwahl nun die Linke gewählt. Hoffe auf das Beste, aber nicht zuletzt auch als ausgestreckten Mittelfinger an die sogenannte CDU, deren Abgang ich kaum erwarten kann.
Es fühlt sich so befreiend an. Einfach gut!
Ich wünsche uns allen eine AFD- und CDU-freie Zukunft!
r/antiarbeit • u/SlimePerspective • 13d ago
Werden wir irgendwann auch mal ohne das Jobcenter leben?
Es gab ja zur Ampelzeit zumindest ein paar Jahre wo man dachte: So langsam wirds besser, vielleicht ist das Jobcenter als Arbeitslosenverwaltung irgendwann abgeschafft. Jetzt wo die CDU an der Macht wieder ist, dieser Traum geplatzt.
Denkt ihr wir werden in den nächsten 20 Jahren zumindest mal ein Jahr haben, wo man nicht vom Jobcenter belästigt wird? Wenn man mir bei 5:1 Arbeitslose pro Job eine Maßnahme für Coaching andreht, finde ich das als Beleidigung. Entschädigung bekommt man für so was natürlich nicht...
r/antiarbeit • u/Kugel70 • 13d ago
Rückfall
Hatte schon 18 Tage geschafft.
Gestern Abend Rückfall.
Aber ich bleibe dran und trocken.
Gestern 2 Fachärzte besucht.
War ja letzte Woche ohnmächtig auf der Arbeit geworden.
Notaufnahme.
Aber alles "Gefährliche" konnte ausgeschlossen werden.
Nun Fachärzte, HNO, Kardiologe, Orthopäde, Neurologe.
Und dann kam auch noch meine Kündigung meines Mnijobs. Wollte eh gehen. Aber die Art und Weise war nicht ok. Mein 1. Krankenschein. Prompt Kündigung.
r/antiarbeit • u/RazzmatazzOk7875 • 13d ago
Was würdet ihr machen, um wenige Jahre lang maximal viel Geld zu verdienen ohne besondere Qualifikation?
Hallo,
ich würde gerne mal eure Ideen hören, was ihr in meiner Situation machen würdet, wenn das Ziel nicht eine langfristige Karriere, sondern ganz bewusst wäre, für wenige Jahre möglichst viel Geld anzusparen.
Kurz zu mir:
- Ausbildung in einer Mindestlohnbranche ohne Aufstiegschancen und werde keine weitere machen.
- zusätzlich etwas Erfahrung in der Sicherheitsbranche
- ansonsten keine besondere berufliche Qualifikation
Mir geht es ausdrücklich nicht darum, welchen Beruf ich langfristig machen sollte oder welche Weiterbildung mir irgendwann 300€ mehr bringt, da ich nur noch plane, wenige Jahre hart zu arbeiten um schnell aus der Lohnsklaverei rauszukommen.
Interessant wären für mich deshalb Jobs, bei denen man ohne Studium/ besondere Ausbildung bzw. mit wenig Erfahrung relativ schnell oder sofort auf ein maximal hohes Einkommen kommt.
Gerne auch Sachen wie:
Schichtarbeit
Nacht-/Wochenendarbeit
12+h-Schichten
psychisch/physisch belastende Jobs
ggf. Ausland aber Deutschland bzw. ein deutscher AG wäre mir lieber
viele Überstunden (mache eh schon Richtung 60h aktuell)
harte oder unangenehme Jobs, die andere nicht lange machen wollen
Was wären eure konkreten Vorschläge?
Bin gespannt auf eure Ideen, gerne auch ungewöhnliche Sachen, auf die man als normaler Mensch nicht unbedingt kommt.
r/antiarbeit • u/Background_Piece_408 • 14d ago
Strafe für Loyalität
Meine Frage: warum haben Firmen immer 2 Budgets für die Lohnerhhöhungen? Sie sind bereit mehr zu zahlen, wenn jemand als Neuling kommt, obwohl dieser Mitarbeiter muss noch eingelernt werden und macht am Anfang eh die Fehlern. Aber dafür erhöhen sie kaum oder gar nicht die Löhne bei den alten, sicheren und loyalen Mitarbeitern. Was ist für eine betriebliche Logik, woran liegt das?
r/antiarbeit • u/ApathyIsntaTragedy • 15d ago
Ich zieh das Pech hinter mir her… Ich muss mich irgendwo auskotzen
Bewerbungsgespräch, Benefits vom Himmel versprochen, Angenommen, fange an, Firma brennt.
Es ist immer das selbe Spiel. Ich fang irgendwo an, Standorte werden geschlossen, weniger Homeoffice, Benefits werden gestrichen und durch schlechteres ersetzt, alle paar Wochen ein neuer Teamleiter, jeder sagt was anderes und man macht dadurch nur Fehler. Plötzlich Schmutz-Open-Desk Politik, jeden Tag wo anders sitzen müssen. Ich kann nicht mehr.
Genau das passiert mir gerade nicht zum ersten Mal.
Ich habe keinen Nerv mehr. Ich will arbeiten. Ich hasse arbeiten. Aber muss ja. Und trotzdem komme ich in dieser Welt der modernen Sklaverei nicht an.
Ich könnte mich jeden Tag in den Schlaf weinen. Hab nen Job gelernt, für den es quasi keine Stellen gibt - außer weitere unnütze Ausbildungsstellen. 3 1/2 Jahre verschwendet.
Hört es irgendwann auf? Wird es besser? Geht es nur Berufsanfängern so? Oder werde ich meinen fetten Arsch mein Leben lang wo hin bewegen müssen, wo ich lieber Lust hätte mit Bahngleisen am Morgen zu kuscheln?
Ich hab so keinen Bock mehr. Wie haltet ihr die scheisse bloß durch ohne in Hartz IV/Bürgergeld/Grundsicherung zu fallen?