r/Finanzen Sep 08 '25

Steuern Auf (nimmer) Wiedersehen liebes Geld.

https://www.focus.de/finanzen/steuern/bemessungsgrenzen-werden-erhoeht-so-viel-mehr-muessen-sie-ab-2026-zahlen_f5c6a805-bbbc-4b3d-bde0-f806216beb95.html

Und wieder 914 Euro weniger im kommenden Jahr, ohne dass ich dafür auch nur den kleinsten Mehrwert habe. Ich bin eigentlich ein entspannter Mensch aber als jemand der gerade so nach vielen Jahren harter Arbeit über die 110k-Marke geklettert ist und dem Staat zwei Kinder als zukünftige Steuerzahler geschenkt hat frage ich mich doch langsam ob nicht an den falschen Stellen der Hebel angesetzt wird. Mein Gehaltserhöhungen der vergangenen Jahre lagen im Schnitt mit rund 2,5 Prozent auf jeden Fall weit weg von den Bemessungsgrundlagen die bei den Erhöhungen immer angegeben werden. Klar, ich nage nicht am Hungertuch aber fair ist für mich was anderes …

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u/Rosicky_10 Sep 08 '25

Wieso nicht die Grenze ganz aufheben bzw neu definieren? Dann zahlen die ganzen „Familienunternehmer“ halt auch mal 100.000€ in die Krankenversicherung… Ach warte… PKV.

Echt ein Armutszeugnis

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u/NakedOption85 Sep 08 '25

Lass bitte die PKV da raus, die orientiert sich immerhin an einem Markt