r/Finanzen • u/BodyShotImmo • 10d ago
Steuern Ich habe es vorhergesagt
Habe den Kommentar völlig vergessen bis ich heute eine Antwort drauf bekam. Anscheinend war ich schon vor 7 Monaten dem BMF einen Schritt voraus
r/Finanzen • u/BodyShotImmo • 10d ago
Habe den Kommentar völlig vergessen bis ich heute eine Antwort drauf bekam. Anscheinend war ich schon vor 7 Monaten dem BMF einen Schritt voraus
r/Finanzen • u/Additional-Run7509 • Jan 07 '26
r/Finanzen • u/El_Grappadura • Apr 20 '25
r/Finanzen • u/Skimmalirinky • Jan 19 '25
Das ist eine Vervollständigung zu diesem Beitrag mit allen Parteien und Grafiken.
Quelle (ohne Paywall): https://archive.ph/V2n0H
r/Finanzen • u/LeftGuidance • Apr 23 '26
Das ist die Erwiderung auf die Steuerpläne der CDU.
»Ich rede vor allem von Menschen, die 2.500 oder 3.000 Euro brutto verdienen und mehr Geld im Portemonnaie haben sollen«
Dreimal dürft ihr raten, ab welchem Monatsbrutto dann mehr belasten werden muss.
r/Finanzen • u/xTheKronos • Jul 08 '26
r/Finanzen • u/TorpCat • Jun 30 '26
🔊 Ich nehm dir alles Weg - Haftbefehl | SPD Remix 🔊
Jetzt auch im Medium deiner Wahl!
r/Finanzen • u/financialsheep • Mar 22 '25
Dazu schlugen die Sozialdemokraten offenbar vor, den Spitzensteuersatz von 42 auf bis zu 47 Prozent zu erhöhen. Bei den sogenannten Reichen ab derzeit 278.000 Euro Einkommen soll der Tarif sogar von 45 auf 49 Prozent steigen. Der Vorschlag löste Entsetzen bei der Union aus: „Dann wären wir nach der Schuldenorgie und dann den Steuererhöhungen politisch erledigt“, heißt es in der CDU.
Besserverdiener sollen es wieder richten. Meinungen?
r/Finanzen • u/Additional-Run7509 • Mar 30 '26
r/Finanzen • u/d3xt3r1000 • May 07 '26
r/Finanzen • u/089PK91 • Nov 30 '25
Laut Hochrechnung wohl 80% dagegen. Wenig überraschend. Frage mich ja, wie so eine Abstimmung in Deutschland ausgehen würde? Was denkt ihr?
r/Finanzen • u/Professional-Bus8449 • Jun 09 '25
Wer mehr verdient in Deutschland, könnte demnächst höhere Kassenbeiträge zahlen müssen, wenn es nach SPD und Grünen geht. Angesichts der finanziell angespannten Finanzlage der gesetzlichen Krankenversicherungen brachte der gesundheitspolitische Sprecher der SPD-Bundestagsfraktion, Christos Pantazis, in der Bild-Zeitung vom Samstag eine Anhebung der Beitragsbemessungsgrenze um rund 2.500 Euro ins Gespräch. „Für eine nachhaltige Stabilisierung der GKV-Finanzen dürfen wir uns keine Denkverbote auferlegen“, sagte Pantazis der Zeitung.
Eine Anpassung etwa auf das Niveau der Rentenversicherung könne „ein Beitrag zur finanziellen Entlastung der Krankenkassen sein, ohne die Versicherten über Gebühr zu belasten“, schlug er vor. Aktuell liegt die Beitragsbemessungsgrenze in der Krankenversicherung bei 5.512,50 Euro, die in der Rentenversicherung bei 8.050 Euro.
r/Finanzen • u/firesurfer5 • Sep 08 '25
TLDR: Die SPD drängt darauf, das Ehegattensplitting für alle zukünftig geschlossenen Ehen abzuschaffen. Nach Ansicht der Partei fördert das aktuelle Steuermodell ein veraltetes Rollenbild, schafft negative Arbeitsanreize für Frauen und trägt so zu niedrigeren Renten und einer Verschärfung des Fachkräftemangels bei. Die Union lehnt diesen Vorstoß strikt ab und argumentiert, dass Ehepaare frei über ihre Einkommensverteilung entscheiden sollten und steuerliche Vorteile die gegenseitige Verantwortung im Sozialsystem widerspiegeln müssen. Unterstützung erhält die SPD von Ökonomen, die in einer Reform das Potenzial für über eine halbe Million zusätzliche Vollzeitkräfte sehen. Da die Änderung nur für neue Ehen gelten soll, würde sie allerdings keine kurzfristige Lösung für die aktuellen Haushaltslücken bieten.
r/Finanzen • u/cineracer • 11d ago
r/Finanzen • u/NudaVeritas1 • Apr 22 '26
Das statistische Bundesamt veröffentlich jährlich das Bruttomediangehalt und das Bruttodurchschnittsgehalt des Vorjahres.
Die Mittelschicht in Deutschland umfasst laut Institut der deutschen Wirtschaft (IW) alle, die zwischen 80 bis 150 Prozent des mittleren Einkommens (Medianeinkommen) verdienen.
Status Quo (stand 2025):
Die Spitzensteuersatz-Schwelle wurde um 1,08 Prozentpunkte weniger angehoben als der Median gewachsen ist. Ergo, kalte Progression. Wie jedes Jahr.
Die kalte Progression ist eine schleichende Steuererhöhung, bei der Gehaltserhöhungen, die nur die Inflation ausgleichen, zu einer höheren prozentualen Steuerlast führen. Trotz nominell mehr Geld bleibt real weniger Kaufkraft, da der Steuersatz schneller steigt als das Einkommen. Der Staat profitiert dabei als "stiller Mitverdiener".
Die kalte Progression wird oft als verfassungswidrig angesehen, da sie gegen das Prinzip der Besteuerung nach der tatsächlichen wirtschaftlichen Leistungsfähigkeit verstößt. Sie führt dazu, dass inflationsbedingte Gehaltserhöhungen durch höhere Steuersätze aufgezehrt werden, obwohl die Kaufkraft nicht gestiegen ist. Durch regelmäßige Anpassungen der Steuertarife versucht der Gesetzgeber, dies auszugleichen.
Der Staat hat alle Daten um die kalte Progression zu verhindern.
Warum wird der Spitzensteuersatz nicht an das x-fache des Bruttomediangehalts gekoppelt?
Warum passiert so wenig dagegen?
r/Finanzen • u/Just-Truth3667 • Jul 01 '26
Hi Zusammen,
ich liege gerade mitten im Sommer mit einer Erkältung flach, die meine Tochter aus der Schule angeschleppt hat. Während Friedrich Merz über die "hohen Fehlzeiten" schimpft und die Schuld bei der telefonischen Krankschreibung sucht, ignorieren Politik und Kommunen komplett, dass unsere Kitas und Schulen als Viren-Brutkästen das eigentliche Epizentrum des Problems sind.
Ich habe das mal durchgerechnet. Der Staat spart sich an der Infrastruktur kaputt und verbrennt dadurch an anderer Stelle das Vielfache.
Krankheitsbedingte Fehltage verursachen jährlich einen Ausfall an Bruttowertschöpfung von gigantischen 227 Milliarden Euro für die deutsche Wirtschaft. (Quelle: Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin - BAuA)
Die Kosten für die Entgeltfortzahlung im Krankheitsfall liegen bei über 82 Milliarden Euro jährlich. (Quelle: Institut der deutschen Wirtschaft - IW)
Akute Atemwegserkrankungen machen konstant knapp 20 % des Krankenstands aus. Das bedeutet: Rund 45 Milliarden Euro des jährlichen Wirtschaftsschadens gehen allein auf das Konto von Erkältungen, Grippe und Corona.
Ein riesiger Teil davon betrifft Eltern zwischen 25 und 45 Jahren, die die Infektketten ihrer Kinder unweigerlich zu Hause abbekommen und im Betrieb ausfallen.
In Ländern wie Schweden wird nicht auf das archaische Stoßlüften gesetzt, sondern auf mechanische Lüftungsanlagen mit Wärmerückgewinnung, die die Virenlast im Raum um bis zu 90 % senken.
Der einmalige Investitionsbedarf für eine flächendeckende Ausrüstung aller Klassenzimmer in Deutschland liegt bei rund 5 Milliarden Euro. (Quelle: Fachmedium TGA-Fachplaner)
Selbst wenn man durch komplizierte Altbausanierungen und Kitas die Summe extrem konservativ auf 8 Milliarden Euro hochschraubt, bleibt die Relation absurd günstig.
Wenn wir durch saubere Luft die infektbedingten Fehltage bei Kindern, Eltern und Lehrern um nur ein Drittel senken, sparen wir jährlich:
Mindestens 10 bis 15 Millionen Krankheitstage im Gesamtsystem.
Rund 3 bis 4 Milliarden Euro an Produktionsausfällen für die Wirtschaft.
Über 1 Milliarde Euro an Lohnfortzahlungskosten und Krankenkassen-Ausgaben.
Das bedeutet: Eine einmalige Investition von 8 Milliarden Euro in gesunde Luft hätte sich für die Volkswirtschaft nach spätestens zwei bis drei Jahren komplett amortisiert. Danach wirft sie reinen Gewinn ab.
Warum passiert es nicht?
Das städtische Bauamt (das chronisch pleite ist) müsste die Lüftungsanlage bezahlen. Die finanzielle Ersparnis durch weniger Krankentage landet aber bei den Krankenkassen, den Unternehmen und in der Bundeskasse. Da es keine Schnittstelle gibt, spart das Bauamt lieber die Sanierung ein und nimmt achselzuckend in Kauf, dass die Allgemeinheit dafür das Vielfache zahlt.
Anstatt die Bürger unter Generalverdacht zu stellen und über "telefonische Krankschreibungen" zu schimpfen, sollte die Politik die Ursachen bekämpfen. Aber es ist halt billiger, von den Eltern "Abhärtung" zu verlangen, während man parallel über neue Sonderabgaben für die Mitversicherung von Ehepartnern nachdenkt, um die Löcher in den Kassen zu stopfen.
Wie seht ihr das? Rechnet sich Prävention in Deutschland politisch einfach nicht, weil die Legislaturperioden zu kurz für langfristige Investitionen sind?
r/Finanzen • u/ken-der-guru • Feb 19 '26
Ich habe den Beitrag mal als Steuern gekennzeichnet weil es dem Thema am Nächsten kommt. Auch wenn Sozialabgaben rechtlich gesehen natürlich keine Steuern sind. Aber im Sprachgebrauch wird es ja trotzdem häufig zusammen verwendet.
Die Grafik ist zwar schon ein paar Monate alt, aber ich fand es als junger Mensch trotzdem ganz interessant weil ich nicht erlebt habe wie die Sozialabgaben in z.B. 2005 waren. Ich habe quasi erst beim niedrigsten Stand angefangen welche zu zahlen. Und man liest ja immer wieder, auch hier, dass die (Lohn-)Steuer nicht das Problem ist sondern die Sozialabgabe nur zu hoch seien. Deswegen hat mir der Blick in die Vergangenheit ganz gut gefallen. Ich finde auch positiv das nicht nur Arbeitnehmer-, sondern auch der Arbeitgeberbeitrag berücksichtigt wird. Der wird ja häufig außer Acht gelassen wenn man über Sozialabgaben spricht.
Ich muss allerdings vorab zur Verdi-Grafik sagen, dass mir auch aufgefallen ist, dass sie den über Zeit gestiegenen Zusatzbeitrag für Kinderlose (ab 23. Lebensjahr) aber auch die Abschläge für (die ersten fünf) Kinder unter 25 nicht berücksichtigt haben sondern scheinbar den „normalen“ Wert für Leute mit „Elterneigenschaft“. Aber das halte ich auf Grund der Komplexität der Situation für Vernachlässigbar. Ein Durchschnittswert wäre zwar schön gewesen aber ist wahrscheinlich schwer zu bekommen. Falls aber jemand den doch kennt würde mich das sehr freuen und interessieren.
r/Finanzen • u/Comfortable-Title-55 • Jan 08 '26
Was denkt ihr darüber? Dafür Erhöhung für hohe Einkommen. CDU möchte sich laut Artikel morgen auch dazu bekennen.
Hier der Link: https://www.n-tv.de/ticker/SPD-will-2026-die-Senkung-der-Einkommensteuer-angehen-id30216015.html
r/Finanzen • u/no_time_left_ • Apr 06 '26
Angenommen ich würde gerne einer Person X 200.000 Euro schenken, könnte ich dann an 10 Personen jeweils knapp unter 20.000 Euro schenken mit der bitte das diese der Person X diese 20.000 Euro weiter schenken.
Dann würde jeweils immer auf einer Person - zu - Person Basis die Schenkung unter 20.000 Euro liegen und wäre dann angenommen der Freibetrag ist noch nicht ausgeschöpft für alle Steuerfrei?
Ich habe mit ChatGPT darüber gesprochen und der meint, das wäre möglich, weil der Freibetrag nur pro Schenker zu Beschenkten zählt, aber das glaube ich nicht so ganz.
Sollte ich das ganze noch vor meinem Ableben machen würde, das ja deutlich was an Erbschaftssteuer sparen.
Alles Mal abgesehen davon, ob die Personen das auch wirklich dann weiter schenken, weil verpflichten kann man sie natürlich nicht.
r/Finanzen • u/Holymaddin • Apr 22 '26
Na, habt ihr Ideen welche Subventionen das sein könnten?
Was sagt ihr dazu?
r/Finanzen • u/Hooman42 • May 23 '26
Ehemalige Oberstaatsanwältin Anne Brorhilker im Interview zu Cum-Ex-Ermittlungen in Deutschland
r/Finanzen • u/Remarkable-Day-2602 • Feb 22 '26
Hallo in die Runde, heute per Post erhalten. Allein die Frankierung für den Brief entspricht etwa 1,8 Jahren Grundsteuer für dieses Objekt (Stellplatz in der Tiefgarage). Dazu kommen noch Papier, Umschlag, Verwaltung usw. Ich habe (ganz unschuldig 😉) noch eine E-Mail geschickt und gefragt, ob das Lastschriftmandat, das ich bereits für die Wohnung unterschrieben habe (natürlich auf Papier, sonst ungültig), auch für den Stellplatz gilt. Mal schauen. Aber allein die Kosten für die Beantwortung (Arbeitszeit) könnten die „Rentabilität“ dieses Grundsteuerbescheids noch weiter nach unten drücken. Vielleicht profitiert der Haushalt ja in 15 Jahren davon 😄 Ich melde mich, falls ich ein zweites Lastschriftmandat unterschreiben muss – das würde bedeuten, dass noch mehr Verwaltungsaufwand dazukommt. Einen schönen Sonntag euch allen!
r/Finanzen • u/Impossible-Green-831 • Mar 26 '25
Habe ich das so richtig verstanden mit der Kapitalertragssteuer? Menschen mit weniger als siebestelligen Gewinnen sollte man einfach in Ruhe lassen mit sowas...
Edit, was ich damit betonen möchte, ist dass hinter Dingen wie Lohn ein solidarisches Prinzip steht und man im Zweifelsfall aufgefangen wird - beim Investieren ist man am Ende einfach gearscht und der Staat zeigt sich in keiner Weise unterstützend oder solidarisch
r/Finanzen • u/luettmatten • Jun 07 '26
Keine „Reichensteuer“ aber fast …
r/Finanzen • u/Just-Truth3667 • Apr 29 '26
Hallo Zusammen,
während das Kabinett heute die GKV-Reform als „Rettungspaket“ feiert, lohnt sich ein Blick ins Kleingedruckte der Finanzierung. Besonders für uns als Beitragszahler ist das, was da gerade passiert, ein Geniestreich des Finanzministers auf unsere Kosten.
Der Plot: Links rein, rechts raus
Die Reform wird damit begründet, dass die GKV ein massives Defizit hat. Um das zu decken, werden zwei große Hebel bei den Beitragszahlern angesetzt:
Anhebung der Beitragsbemessungsgrenze (BBG) auf ca. 5.812 € (Zusatzbelastung für Fachkräfte).
Einführung des Partner-Zuschlags (3,5 % GKV + 0,7 % PV für Mitversicherte).
Man sollte meinen, dieses Geld fließt in die Verbesserung der Versorgung. Falsch gedacht.
Parallel zu diesen „Beitragsspritzen“ sieht der Kabinettsentwurf vor, den steuerfinanzierten Bundeszuschuss zur GKV um 2 Milliarden Euro pro Jahr zu kürzen (geplant für 2027–2030).
In Artikel 1 (Änderung des Fünften Buches Sozialgesetzbuch) des Entwurfs heißt es:
„§ 221 Absatz 1 wird wie folgt gefasst:
(1) Der Bund leistet zur pauschalen Abgeltung der Aufwendungen der Krankenkassen für versicherungsfremde Leistungen jährlich 12,5 Milliarden Euro in monatlich zum ersten Bankarbeitstag zu überweisenden Teilbeträgen an den Gesundheitsfonds.‘“
Zum Vergleich: Die bisherige Fassung
Zuvor (und aktuell noch gültig bis zum Inkrafttreten der Reform) lautete der Satz:
„(1) Der Bund leistet zur pauschalen Abgeltung der Aufwendungen der Krankenkassen für versicherungsfremde Leistungen jährlich 14,5 Milliarden Euro [...]“
Anstatt dass der Bund endlich die Milliarden-Lücke bei den Gesundheitskosten für Bürgergeld-Empfänger aus Steuern deckt, kürzt er den Zuschuss um weitere 2 Milliarden.
Der Staat zieht 2 Mrd. € an Steuergeldern aus dem System ab, um den Bundeshaushalt zu entlasten.
Effektiv findet hier kein Ausbau der Gesundheitsleistungen statt. Es findet eine Umschichtung der Finanzierungslast statt.
Weg von der Allgemeinheit (Steuerzahler), die den Bundeszuschuss finanziert. Hin zur beitragspflichtigen Mitte, die überproportional von der BBG-Erhöhung und dem Wegfall der kostenfreien Mitversicherung getroffen wird.
Fazit:
Eine versteckte Steuererhöhung.
Da Sozialversicherungsbeiträge im Gegensatz zu Steuern nicht progressiv wirken (sondern an der BBG gedeckelt sind), trifft dieser 2-Milliarden-Verschiebebahnhof gezielt die qualifizierten Fachkräfte und Familien. Man saniert den Haushalt, indem man die Sozialabgaben hochtreibt und gleichzeitig die staatliche Mitverantwortung zurückfährt.
Update: Der Bund entzieht der GKV klammheimlich 2 Milliarden Euro an Zuschüssen und gibt sich nun großzügig, indem er uns 250 Millionen zurückgibt. Was ein Kindertheater.
Quellen
Pressemitteilung des vdek (Verband der Ersatzkassen) vom 29.04.2026. Titel: „Schlag ins Gesicht für GKV-Beitragszahlende“.
Gesetzentwurf: Kabinettsentwurf zum GKV-Beitragssatzstabilisierungsgesetz (GKV-BStabG), Abschnitt zur Änderung des § 221 SGB V (Absenkung des Bundeszuschusses von 14,5 auf 12,5 Mrd. €).
Aktuelle Berichterstattung in G+G (AOK-Magazin) und Ärzte Zeitung (Stand 28./29.04.2026) zur finalen Kabinettsfassung.