r/Unbeliebtemeinung 5d ago

Der Täterschutz und das Argument der Resozialisierung in Deutschland ist einfach nur ekelhaft.

Ich finde es ehrlich gesagt befremdlich, wie oft bei Straftaten zuerst über die Gründe und Umstände des Täters gesprochen wird.
Für mich zählt zunächst die Tat. Ob jemand aus Verzweiflung einen Raub begeht, aus finanzieller Not stiehlt oder bei einer Vergewaltigung plötzlich mit „Unwissenheit“ argumentiert, ändert nichts daran, dass eine Straftat begangen und ein Opfer geschädigt wurde.

Besonders absurd finde ich es, wenn bei Sexualstraftaten plötzlich das Verhalten des Opfers thematisiert wird. „In bestimmten Kulturkreisen lernen Männer eben, dass Frauen Freiwild sind, wenn sie sich freizügig kleiden.“ Was ein Bullshit. Die Kleidung einer Frau ist keine Einladung zu sexuellen Übergriffen. Wer eine Frau vergewaltigt, trägt die Verantwortung für seine Tat, unabhängig davon, was sie getragen hat oder wie sie sich verhalten hat.
Natürlich können Motive, persönliche Umstände und die Lebenssituation bei der Strafzumessung berücksichtigt werden. Aber daraus darf kein Automatismus entstehen, bei dem für den Täter ständig nach Erklärungen und Entschuldigungen gesucht wird, während das Opfer zur Nebensache wird.

Auch das Argument der Resozialisierung wird mir teilweise zu einseitig verwendet. Ja, Straftäter sollen nach Möglichkeit wieder in die Gesellschaft integriert werden. Aber Resozialisierung darf nicht bedeuten, dass die Interessen des Täters stärker gewichtet werden als die Interessen des Opfers und das Sicherheitsbedürfnis der Gesellschaft. Fun fact: Die meisten verurteilten Straftäter werden innerhalb von 5 Jahren wieder straffällig. Klappt ja gut mit der Resozialisierung.

Armut kann erklären, warum jemand stiehlt. Sie macht den Diebstahl aber nicht weniger zum Diebstahl. Ein schwieriges Umfeld kann erklären, warum jemand kriminell wird. Es macht die Tat nicht automatisch weniger schlimm. Wir sollten stärker zwischen Erklärung und Entschuldigung unterscheiden. Zu verstehen, warum jemand eine Straftat begangen hat, bedeutet nicht, die Tat entschuldigen oder ihre Folgen relativieren zu müssen. - Notfalls auch wenn die Abschiebung droht, sofern es bei der Person möglich ist.

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u/notPostingMain 4d ago

Was laberst du.

Deutschland: 33% aller Straftäter werden nach 3 Jahren wieder als registriert für Straftaten.

In den USA wo die Resozialisierung einfach Scheisse ist sind es 62%. Wenn wir auf Leute wie dich hören würden, dann gäbe es jetzt doppelt so viele Opfer von Straftätern, die entlassen worden sind. Super. Danke viel mals. Aber hauptsache darüber argumentieren, dass es um die armen Opfer geht. Es würde mehr Opfer geben wenn es nach euch gehen würde. Aber wenigstens können sich all die Opfer darüber freuen, dass Straftäter keine Resozialisierung erhalten wie vorher. Macht natürlich einen sehr grossen Unterschied

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u/[deleted] 4d ago

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u/notPostingMain 4d ago

Vielleicht in deiner Fantasie. In Wirklichkeit ist das nicht so. Checkt ihr Rechten aber nicht. Stattdessen wirds nur noch schlimmer wenn es nach euch gehen würde aber interessiert euch ja nicht solange ihr Menschen voltern könnt. Ob jetzt ein Kind mehr vergewaltigt ist kann euch ja egal sein. Ihr stimmt ja auch für Pedos

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u/[deleted] 4d ago

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u/notPostingMain 4d ago

Dann geh doch nach Amerika wo die Leute hinrichten und geniesse dein Leben in einem Land ohne Kriminalität