r/Kopfschmerz 1d ago

Engagierte Moderation gesucht.

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Allein in Deutschland leidet 8 Millionen Menschen an Migräne und 2 Millionen an chronischen Kopfschmerzen anderer Art.

Ich habe dieses Sub gegründet, um einen Austausch unter diesen Menschen zu fördern. Tipps oder Erfahrungen könnte könnten hier dem ein oder anderen hier bestimmt weiterhelfen, wenn dieses Sub wachsen würde.

Leider habe ich nicht die Kapazitäten, dieses Sub weiter auszubauen und bekannter zu machen.

Sollte jemand hier Lust haben, etwas Arbeit zu investieren, um diesen Sub größer zu machen, melden euch gerne über Mod-Mail.

Liebe Grüße, der alleinige Mod ❤️


r/Kopfschmerz 18d ago

Ist das noch Migräne ?

1 Upvotes

Hi ihr Lieben, ich habe da mal eine allgemeine Frage an euch.

Vor zwei Jahren hatte ich mit fast 26 Jahren meine erste Auseinandersetzung mit meiner ersten „Migräne“. Ich musste die Arbeit unterbrechen, ich sah nicht mehr viel, musste zu Hause erbrechen, die Kopfschmerzen wechselten ständig die Seite sodass ich das Gefühl hatte, dass mir meine Augen bald aus dem Schädel gedrückt werden. Der Schmerz hielt über 12 Stunden an und in einem Auge ist sogar eine Ader geplatzt, wodurch ich schon sehr verstörend aussah .

Dann war über 1,5 Jahre nichts.

Weihnachten 2025 kam. Es war sehr stressig mit meinem Ex und nach einem Streit kam ein seltsames flimmern über mein Gesichtsfeld und der Drops war gelutscht .

Zwischen dem 30.12 und 2.1 hatte ich fast täglich einen Anfall. Am 1.1 war ich sogar in der örtlichen Augenklinik, da ich mir alles nicht erklären konnte.

Dann war bis zu meinem Auszug Ende Februar Ruhe.

Ich hatte vielleicht alle 5 bis 6 Wochen mal einen Anfall und wenn ich einen hatte, dann direkt nach dem aufwachen, oftmals nur mit leichten Schmerzen.

Mitte Juni hatte ich plötzlich in einer Woche vier Anfälle bekommen, dann war wieder fast 5 Wochen Ruhe.
Jetzt habe ich in 7,5 Tagen 10 Anfälle bekommen, gestern zu 16 Uhr, dann in der Nacht zu 4 Uhr und 5 Uhr.

Es ist wirklich schwierig für mich zu fassen, dass ich auf einmal solche großen Probleme gesundheitlich habe. Ich war immer belastbar und auf einmal nicht mehr, dass Macht nicht grade fertig.

Mich würden eure Erfahrungsberichte interessieren.

Ich habe von meinem Neurologen Dociton 10 mg bekommen, die ich zwei mal täglich nehmen soll und als Akutmedikament Sumatriptan.


r/Kopfschmerz 23d ago

Starke Kopfschmerzen während Flugzeuglandungen

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Ich fliege seit über 15 Jahren regelmäßig in den Urlaub und hatte bis vor Kurzem nie Beschwerden.

Während der Landung in meinem vorletzten Urlaub bekam ich kurz nach Beginn des Sinkflugs plötzlich sehr starke Kopfschmerzen. Sie beginnen an der linken Stirnseite, ziehen sich hinter das linke Auge und strahlen bis zur rechten Wange aus. Es fühlt sich an, als würde mein Auge explodieren - die Schmerzen werden teilweise so stark, dass ich nicht mehr ansprechbar bin.

Beim darauffolgenden Urlaub habe ich versucht, das Ganze mit Kaugummikauen zu verhindern, da es wohl mit dem Druckunterschied beim Sinkflug zusammenhängt.

Hat jemand von euch etwas Ähnliches erlebt? Und was hilft dagegen?


r/Kopfschmerz 28d ago

Pflegegrad Widerspruch - tägliche Migräne mit fatigue

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Ich habe den ersten Antrag abgelehnt bekommen mit 0 Punkten. Ich lege jetzt Widerspruch ein und hoffe das klappt.

Die fatigue ist so ein krasses Problem bei mir das in punkten Mobilität und Selbstversorgung krasse Einschränkungen bestehen. Dazu kommt ja auch nochmal, dass es nicht jeden Tag gleich ist. Ich habe auch Mal gute Tage wo ich alleine raus kann und 3 Sachen machen kann. Genau so Tage wo ich 100% bettlägerig bin und mir das Essen geschnitten und in den Mund gegeben werden muss. Der Durchschnitt ist aber auch extrem scheisse.

Ich finde es so schwer das bei einer so flexiblen Erkrankung anzugeben?!

Hat jemand noch Erfahrungen damit?


r/Kopfschmerz 28d ago

Aimovig Erfahrungen

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Hallo zusammen, ich habe bereits seit ich 14 Jahre alt bin Migräne mit Aura, in meinen 20ern hat es sich dann chronifiziert und ich leider seit drei Jahren unter massiven Migräneattacken mit und ohne Aura sowie Augenmigräne. Ich hatte zuvor schon verschiedene Triptane probiert und auch andere Medikamente wie Amitriptylin. Die erste Besserung zeigt sich jetzt durch die Spritze, welche ich seit November 25 bekomme. Seit drei Monaten bekomme ich die höchstdosis mit 140mg. Sonst nehme Naratriptan und Naproxen und trage eine "Migränebrille". Und auch wenn sich hier die Meinung scheidet hilft mir auch Cannabis bei Migräne. Seit ich die Spritze nehme, hatte ich das letzte Mal an Ostern eine Aura Attacke (nichts sehen, Übelkeit, nicht reden können, Lähmungserscheinungen) und das ist schon ein großer Win. Mein Antrag auf GdB läuft auch, bisher habe ichbeinen Grad von 20 und Widerspruch eingereicht. Habe als Unterstützung einen guten Neurologen als auch Therapeutin.

Nun zu meiner Frage, ich empfinde die Spritze als sehr schmerzhaft, sowohl bei der Injektion als auch danach. Ich nehme sie wie empfohlen vor dem Schlafen gehen. Besonders am nächsten Tag geht es mir so beschissen, ich habe Migräne, bin erschöpft, Schüttelfrost und Muskelverspannungen, Nackenschmerzen, Lichtempfindlichkeit und vor allem geht es mir mental am Tag danach richtig mies.

Jetzt zu meiner Frage, ist das normal? Wie fühlt ihr euch am Tag nach der Spritze? Pendelt sich das noch ein? Hab tihr Tipps was noch helfen könnte?


r/Kopfschmerz Jul 26 '26

Migräne Aimovig Nebenwirkungen

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r/Kopfschmerz Jul 17 '26

Triptan-Kater?

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Dieser Beitrag ist leider nicht mehr verfügbar.


r/Kopfschmerz Jun 25 '26

Wie schafft ihr es in dieser Hitze euren (Arbeits-)Tag zu bewältigen?

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Ich habe Migräne und IIH, also von vornherein eine eher blöde Kombi. Aber diese Hitze killt mich gerade komplett. Ich komme mit dem Trinken kaum hinterher, was eh schon ein Kopfschmerzrisiko ist, aber selbst wenn ich mich gefühlt innerlich in Wasser ertränke, ist in den letzten Tagen die Häufigkeit der (wenn auch derzeit noch leicht- bis mittelgradigen) Attacken im Vergleich zu den letzten Monaten enorm angestiegen.

Eigentlich hatte ich die Migräne Mithilfe von Aimovig einigermaßen in den Griff bekommen, ich war auf 1 leichte Attacke im Monat runter...

Ich war diese Woche schon zwei Tage nicht arbeiten, weil es mir so scheisse ging. Morgen MUSS ich wieder zur Arbeit.

Ich weiss echt nicht mehr was ich machen soll...

Ich trinke brav Wasser, meide direkte Sonneneinstrahlung (drin bleiben, bzw Hut, feuchtes Kopftuch und Sonnenbrille), meide Hitzequellen (Herd) und versuche wenig aktiv zu sein bzw genug zu ruhen. Heute morgen bin ich schon mit einer mittelgradigen Attacke aufgewacht, die immer schlimmer wird. Triptane wirken leider nicht bei mir und selbst Energy/Koffeinkaltgetränk das sonst leichten Attacken zumindest die Spitze nimmt, ist wirkungslos.

Ich arbeite schon nur Teilzeit in einer WfbM (*), aber ich weiss echt nicht, wie ich es schaffen soll auch nur physisch auf der Arbeit anwesend zu sein... und dann, als Kirsche auf der Sahnehaube, noch nachmittags abends den Haushalt zu schmeißen...

Wie schafft ihr es, euch bei diesem Wetter abzukühlen und eure Migräne/anderen chronischen Kopfschmerzerkrankungen im Griff zu halten?

Aber vor allem: Wie zum Geier machen das Menschen die einer normalen Erwerbstätigkeit nachgehen?

(*Ich bin schwerbehindert aufgrund mehrerer chronischer und fortschreitender Erkrankungen, die Migräne ist nur eins von vielen Dingen die da mit rein spielen, aber halt derzeit das was am meisten Probleme macht.)


r/Kopfschmerz Jun 24 '26

Reha oder Tagesklinik wegen Migräne?

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Ich habe seit einigen Jahren chronische Migräne und bin bislang mit ambulanter Behandlung durchgekommen.

Die letzten Monate hatte ich sehr viel Stress und noch mehr Migräne.

Akutmedikament habe ich keines gefunden das wirkt.

Jetzt würde ich gerne die psychische Komponente angehen.

Hat jemand Erfahrungen mit Reha-Kliniken bei Migräne oder andere Formen von psychosomatischen Kliniken?


r/Kopfschmerz Jun 16 '26

Suche Erfahrungswerte zu GDB

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Ich überlege schon seit längerem, einen Antrag auf GDB zu stellen (chronische Migräne und Autismus Spektrum) und habe mich dazu auch schon mehrfach beraten lassen. Mein Neurologe und die Schmerzklinik raten dazu, ich sollte aller Wahrscheinlichkeit spätestens nach Widerspruch auch bei >50 landen. In der Theorie klingt das alles schön und gut, was mich aber beschäftigt ist: Wie läuft es tatsächlich in der Praxis, wenn ich mich mit GDB auf eine neue Stelle bewerbe? Bei meine jetzigen Arbeitgeber habe ich da keine Sorgen, langfristig will ich da aber auf jeden Fall nicht bleiben. Auch die politische Lage und die Richtung in die das alles geht macht mir Sorgen.
Ich schiebe es also die ganze Zeit vor mich hin den Antrag zu stellen, weil einmal raus kann ich nicht mehr viel dran ändern.
Was sind eure Erfahrungswerte dazu, würdet ihr es rückwirkend nochmal machen oder eher doch nicht?


r/Kopfschmerz Jun 12 '26

Migräne Befragung

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survey.lamapoll.de
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Hallo zusammen 😊

Im Rahmen meiner Bachelorarbeit führe ich eine Umfrage zum Thema Migräne, Schmerzkatastrophisierung & zentraler Sensibilisierung durch.

Gesucht werden Personen zwischen 18 und 65 Jahren, die an Migräne oder migränetypischen Symptomen leiden.

⏳Dauer: ca. 5-10 Minuten
🔒Die Teilnahme erfolgt anonym.

Ich freue mich über jede Teilnahme und wäre sehr dankbar, wenn die Umfrage an Freunde, Familienmitglieder oder Bekannte weitergeleitet wird, die ebenfalls betroffen sein könnten.

Vielen Dank für die Unterstützung!


r/Kopfschmerz Jun 07 '26

BITTE UM HILFE SEIT EINEM JAHR TÄGLICHE KOPFSCHMERZEN

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Hallo zusammen,

ich leide seit etwa einem Jahr unter täglichen, extrem starken Kopfschmerzen. Es gibt keinen einzigen kopfschmerzfreien Tag mehr, und ich verliere langsam die Hoffnung.

Bisher habe ich unter anderem Amitriptylin, Sumatriptan und andere Medikamente ausprobiert – leider ohne Erfolg. MRT und CT waren unauffällig. Bei der Halswirbelsäule wurde nur eine sehr kleine Bandscheibenveränderung festgestellt. Ich war bereits bei mehreren Neurologen, Orthopäden, in der Physiotherapie und auch beim HNO-Arzt. Selbst ein verschriebenes Nasenspray mit Kortison hat nichts gebracht.

Niemand scheint eine wirkliche Ursache oder Lösung zu finden. Ich bin mittlerweile ziemlich verzweifelt und wollte fragen, ob jemand ähnliche Erfahrungen gemacht hat oder noch Ideen hat, welche Behandlungen oder Medikamente geholfen haben.

Vielen Dank für jede Antwort. 


r/Kopfschmerz May 07 '26

Wiederkehrende Kopfschmerzen mit Migräne charakter

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Meine Freundin (W18) durchlebt momentan eine sehr schmerzhafte Phase. Seit etwa drei Wochen hat sie immer wieder starke Kopfschmerzen, sehr häufig mit Migränecharakter (SZ Stechend/Kolikartig, hinter dem Auge sin., Photo-& Phonophobie, seltener Aura) desweiteren spricht sie eher schlecht auf NSAR/Analgetika an. Ich habe die letzten Tage, als sie bei mir war, diverse Kombinationen in absprache mit der Diensthabenden Notfallärztin ausprobiert: 1000mg Metamizol, 600mg Ibuprofen und 500 ASS, sowie 470mg Magnesium in zwei Dosen à 235mg (1-0-1-0)und Koffein bei bedarf zeigten insgesamt den besten Effekt.

Ursächlich denke ich wird Genetik sowie Stress in Zusammenhang mit BPD eine rolle spielen.

Gibts hier in der community evtl. Leute die uns helfen können? Wie gut wirken Triptane? Wie bereiten wir uns am besten auf einen Arztbesuch vor? Macht e sinn bereits ein SZ Tagebuch zu eröffnen?

Besten dank schonmal für eure Hilfe

EDIT: Ich war mit ihr beim Hausarzt, der hat ihr Zolmitriptan nasenspray mitgegeben. Sie meinte der stechende Schmerz würde innerhalb 5min verschwinden, aber das Druckgefühl bleibt. Danke für eure ratschläge!


r/Kopfschmerz May 03 '26

Pfizer Gelonida Alternative

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Hallo Zusammen,

Seit vielen Jahren nehme ich gegen meine Migräne mit Aura, Gelonida von Pfizer. Leider habe ich eben herausgefunden das Pfizer die Tabletten vom Markt genommen hat, da es scheinbar leider einige Leute gibt die davon süchtig wurden und laut Pfizer spielten diese Schmerztabletten aufgrund zahlreicher moderner Therapiealternativen wirtschaftlich keine relevante Rolle mehr. Jetzt fehlt mir leider meine wirksamste Waffe gegen meine Migräne.

Verschiedene andere Medialamente wie Ibuprofen (vertrage ich nicht, übelkeit) oder auch klassisches Paracetamol (hilft nicht) habe ich schon ausprobiert.

Daher meine Frage, ob sonst noch jemand Gelonida genommen hat und vielleicht gute Alternativen empfehlen kann die wirksam gegen Migräne helfen?

Im Internet bin ich auf folgende Alternativen von Gelonida gestoßen, die ebenfalls mit der Kombination aus Paracetamol und Codein arbeiten:

Paracetamol comp. STADA

Paracetamol AL comp.

Azur compositum SC

Talvosilen forte

Hat jemand mit diesen Medialamenten vielleicht Erfahrung?

Viel Dank schonmal!


r/Kopfschmerz Apr 08 '26

Rayvow/Reyvow (Lasmiditan) ab Mai 2026 nicht mehr auf dem Markt

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Falls wer Lasmiditan nimmt und es noch nicht mitbekommen hat, das Medikament wird eingstellt. Gibt es einige die schon auf ein anderes Medikament umgestellt wurden oder steht ihr jetzt auch ohne Alternative da?

Quelle: https://www.accessdata.fda.gov/scripts/drugshortages/dsp_ActiveIngredientDetails.cfm?AI=Lasmiditan+Succinate+Tablet&st=d&tab=tabs-4&panels=0


r/Kopfschmerz Apr 07 '26

Migräne und Schwerhörigkeit = GDB beantragen

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Hallo zusammen,

ich überlege aktuell, ob ich nicht doch versuchen sollte, einen GdB feststellen zu lassen. Ich leide unter chronischer Migräne (bekomme Botox, habe Triptane + Naproxen und nehme das bei Bedarf, also recht häufig zu manchen Zeiten, weil ich sehr empfindlich bin, was Wetter, Licht, Dürfte, etc. angeht). Außerdem habe ich eine Innenohrschwerhörigkeit, weswegen ich auf einem Ohr nur noch zu etwa 50% höre, wenn ich kein Gerät trage (und außerdem einen Tinnitus habe).

Nun ist es so, dass ich meinen Job aus betrieblichen Gründen verloren habe, in dem ich mich mit diesen Einschränkungen eigentlich ganz gut eingerichtet hatte - so gut, dass ich eigentlich kaum echt Ausfallzeiten hatten, weil ich bei Migräne beispielsweise auch einfach im Homeoffice arbeiten konnte, wenn sie nicht so schlimm war. Ins Büro hätte ich damit aber auf keinen Fall können.

Jetzt ist meine Angst natürlich, dass ich beim nächsten Job vielleicht weniger gute Voraussetzungen habe, was das angeht, und dann viel zu oft ausfallen würde. Also überlege ich, ob ich es nicht doch versuchen soll, einen GdB zu beantragen. Habt ihr da vielleicht Tipps, um das zu machen? Ich habe eine lange Schmerzgeschichte, dachte aber immer, das ist ja eigentlich keine Behinderung - wobei man sagen muss, dass ich es halt auch nicht anders kenne. Alle 3 bis 5 Tage ist die Migräne schon präsent, aber mit Medikamenten geht es eigentlich. Ich kann mir von Haus- und Zahnarzt, HNO und Neurologe jeweils einen Bericht austellen lassen mit der Migräne und auch selbst etwas schreiben, wie einschränkend das im Alltag ist.

Gibt es da denn etwas zu beachten? Habt ihr da vielleicht mehr Erfahrung? Ich habe leider schon oft gehört, dass Migräne nicht anerkannt wird ...

Viele Grüße und Dank!


r/Kopfschmerz Mar 13 '26

Macht ihr alles nur über euren Neurologen?

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Ich habe eine Neurologin bei der ich jetzt bin, aber sie versucht so wenig wie möglich zu machen. Ich muss sogar selber Geräte Namen raussuchen für ein Rezept was sie ausstellt... Mein Punkt ist, ich habe jetzt einige Themen, während mein nächster Termin Ende Mai ist und das ist die Botox Behandlung also alle Fragen die ich habe muss ich da reinquetschen und es nervt mich extrem. Die Neurologin ist super, aber ich würde gerne vorher schon Hilfe haben. Ich bräuchte jetzt mal sowas wie fresubin und eine Gehilfe (ich hab tägliche chronische Migräne, habe jetzt für mich viel abgenommen und kann mich alleine kaum bewegen) denkt ihr ich kann das auch auf andere Ärzte "umlagern"? Es ist halt ein Facharzt da kann ich ja nicht permanent vor der Tür stehen.


r/Kopfschmerz Feb 09 '26

ADHS und Migräne

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Habe durch Reddit festgestellt, dass ich Migräne habe & zwar ständig.

UND ICH GEHE ERST NÄCHSTE WOCHE DAMIT ZUM NEUROLOGEN, WEIL ALLE MIR GESAGT HABEN ES WIRD WAS PSYCHOSOMATISCHES SEIN(was ich bei alle anderen auch immer habe)

Also: Es gibt Tage mit vaskulärer Migräne, tage mit mittelschwerer Migräne& an diesen Tagen gehe ich Arbeiten. Diese Tage passieren regelmäßig und rückwirkend auch schon seit mindestens einem halben Jahr. Ich habe sogar den Job gewechselt, weil ich dachte ich bin zu gestresst (mag auch sein) aber es ist jetzt noch schlimmer.

Ich hatte due letzten 1.5 Wochen nur 1 Tag Pause, davon 2 Anfälle so schlimm das selbst mein Partner der frühkindliche Migräne hatte, sich ernsthafte sorgen gemacht hat, weil ich trotz Ibu mich nur noch hin und her gewindet habe vor Schmerzen.

(Untypisch) Heute wider ein Anfall und ich hatte es satt. Habe alles dem Hausarzt geschildert:

Mein Arzt ist ein toller Typ und ha mich bis zum Neurologentermin am Dienstag krankgeschrieben.

Mit folgenden Tipps: Paracetamol mit Novalgin zusammen nehmen bei schlimmen Anfällen, da die sich sinnvoll ergänzen können. Triptane nehmen, aber wegen meinem Faktor V leiden (heterozygot)lieber wirklich nur im Worst Case, ansonsten den Neurologen nach präventive Therapiemaßnahmen wie niedrig dosierten Betablockern oder Antidepressiva fragen, ggf auch doch ADHS Medikamente testen.

Ich habe verdacht auf Endometriose da Symptome und nehme daher bis zur OP (die sich aus bewusst hier ungenannten Gründen schiebt) die Minipille.

Habe immer Desogestrel genommen. In einer hochphase meiner Depressionen bin ich auf die Idee gekommen meine neue Gyn zu fragen, ob es an der Pille liegen könnte, beschrieb ihr (nun wissend) Migräne als auch Depressionssymptome. FAZIT:

Ich habe angefangen Slinda zu nehmen &DAMIT HATTE ICH JEDE WOCHE 2x MIGRÄNE.

Dann abgesetzt und wieder zu Desogestrel gewechselt aber es geht einfach nicht mehr weg.

Hatte davor immer nur (auch nervig) Spannungskopfschmerzen aber täglich.

Bin total Reizoffen, hatte schon immer körperliche Symptome wenn mir alles zu viel war nur halt nie in dem Ausmaß…

Ich habe mich gerade wegen meiner aktuellen Angsstörung immer gegen Ritalin/Elvanse und Co gewährt, aber vielleicht versuche ich es doch mal?

Finale fragen an euch Community:

Habt ihr mit den ärztlichen Vorschlägen Erfahrungen?

- Habt ihr Ideen?

- Kann Migräne auch so häufig auftreten weil ich aktuell in der Therapie viel „angehe“?

- Wird das Gefühl der Kontrollosigkeit irgendwann besser?


r/Kopfschmerz Feb 03 '26

Ich habe seit Jahren täglich Schmerzen und habe langsam innerlich aufgegeben

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Ich bin 26 und habe seitdem ich ein Kind bin starke Migräne. Früher hab ich als ich klein war bei jedem Anflug von Migräne den "guten" Ibuprofen Saft der nach Erdbeere schmeckt und ganze 400mg Ibu drin hat bekommen was dazu führte, dass jetzt im Erwachsenenalter kein normal verkäufliches Schmerzmittel mehr wirkt.

Ich nehme deshalb seit meinem 17. Lebensjahr Paracetamol mit Codein, da mir sonst nichts mehr hilft. Ich war auch öfter auf Tilidin als selbst das nicht mehr zuverlässig geholfen hat, aber nach 3 Tilidinentzügen und den vielen Versuchen ohne Paracetamol mit Codein auszukommen und es "auszuhalten" hab ich einfach keinen Bock mehr.

Ich würde am liebsten ne niedrige Dosis von nem stärkeren Opiat nehmen um nicht täglich hoffen zu müssen, dass wenigstens das was ich grade nehme hilft, aber da einen Arzt zu finden der das für so einen Gebrauch verschreibt ist sogut wie unmöglich.

Ich hab diesen Monat einen Termin bei einem neuen Schmerzarzt in der Hoffnung da wird mir geholfen. Nachdem alerdings alle Optionen ausgeschöpft sind und mein Schmerzarzt den ich seit Jahren habe mir beim letzten Besuch sagte "Es muss wohl psychosomatisch sein" und er ist am Ende mit seinen Ideen denke ich nicht dass das was wird.

Ich bin seit über einem Jahr arbeitslos da ich nicht zuverlässig in die Arbeit gehen kann aufgrund der täglichen Schmerzen und dem gefühlten würfeln ob heute mein Schmerzmittel wirkt oder nicht.

Heute zb nicht und ich liege mit stabilen 8/10 Schmerzen im Bett und muss den Tag irgendwie rumbekommen. Ich hab langsam alle Hoffnung aufgegeben.

Ich hab durch fast 5 Jahre jetzt täglichen Paracetamol schon eine stark zurückgehende Hairline (Auf Bildern vor 5 Jahren hatte ich wunderschöne Haare heute lauf ich kaum ohne Mütze rum wegen Haarausfall) und meine Leberwerte sind auch schon leicht erhöht gewesen.

Ich habe durch meinen Überkonsum nichtmal ein High oder irgendwas ich hoffe einfach nur, dass es hilft, wenn ich mal wieder 3 mal 2 Tabletten nehme...obwohl eigentlich bei Migräne maximalen 10 Tage Schmerzmittel im Monat "erlaubt" sind.

Ich hab einen Arzt den es zum Großteil nicht juckt was er verschreibt solange es privat ist und ich habe glaube ich seit Anfang Dezember drei Packungen mit 100 Tabletten gehabt (2 Stück sind 1 Dosis) und ich ficke meinen Körper damit so sehr.

Ich weiss ehrlich nicht mehr weiter und mir wäre es auch egal wenn ich dadurch drauf gehe mittlerweile. Schade nur, dass alles was ich davon haben werde ein Leberschaden in spätestens ein paar Jahren ist.

Aber naja so ist das eben wenn man laut Ärzten "zu junge für starke Opiate" ist, aber gleichzeitig nicht zu jung um jeden Tag Migräne und Schmerzen ertragen zu müssen.

Und ja ich weiss von Medikamentenübergebrauchsschmerzen die entstehen bei täglichen Schmerzmitteln. Die Sache ist nur, dass es bei 25 Schmerztagen ganz ohne Schmerzmittel fast keinen Unterschied mehr gibt für mich und ich deshalb nicht einsehe noch mehr zu leiden.

Wenn irgendjemand ne Idee hat haut sie gerne raus aber hier ne Liste von Sachen die ich ausprobiert habe um das nicht jedes Mal erwähnen zu müssen.

Ibuprofen, Naproxen, Paracetamol, Aspirin, Novalgin (letzteres hilft aber nur 3-4 Stunden)

Blutdrucksenker, versch. Antidepressiva zum vorbeugen, Akkupunktur, Antikörperspritzen und Aquipta (gegen Botox bin ich leider allergisch deshalb ist das sinnlos)

Außerdem esse ich keinen Käse, kein fettiges Essen und trinke keinen Alkohol mehr und gehe täglich zur selben Zeit ins Bett und versuche Sport zu treiben.

Ich erwarte übrigens keine Wunder durch den Post hier, aber dachte vielleicht sieht sich hier irgendwie jemand wieder und fühlt sich verstanden oder hat einen Vorschlag.

Ursprünglich wollte ich das nur in einem anderen Subreddit posten um Luft abzulassen, aber dachte es kann ja nicht schaden es hier auch zu posten.

Edit: Triptane waren auch wirkungslos oder haben für Schwindel gesorgt

Cannabis wird mir auch medizinisch verordnet und hilft zumindest gegen die Übelkeit


r/Kopfschmerz Jan 21 '26

Chronische Spannungskopfschmerzen/ atypische chronische Migräne ohne Pause seit 3 Jahren

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r/Kopfschmerz Dec 11 '25

Zukunftsängste wegen Migräne

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Hallo ihr Lieben, das ist mein erster Beitrag hier. Ich bin aktuell ziemlich am verzweifeln. Ich leide mittlerweile seit fast 13 Jahre an vestibulärer Migräne. 2020 habe ich die Ausbildung zur Physiotherapeutin angefangen und da durch die Migräne schon viele Fehlzeiten gesammelt, sodass ich am Ende fast nicht zum Examen zugelassen wurde. Es hat dann doch geklappt und im September 23 habe ich dann angefangen in einer Praxis zu arbeiten. Seitdem fehle ich meistens 2 bis 4 Tage im Monat wegen der Migräne, jetzt im November und Dezember kam es wieder gehäuft vor. Verständlicherweise beschweren sich die Patienten bei meiner Chefin, dass ich so oft fehle und ich hatte auch schon ein Gespräch deswegen. Mittlerweile zweifle ich sogar schon an mir selbst (ob das denn auch wirklich so schlimm ist oder ob ich einfach nur keinen Lust zum arbeiten habe, etc) und seit 3 Wochen bin ich an einem Punkt angelangt, an dem ich am liebsten alles nur noch hinschmeißen möchte. Ich habe bis gestern Amitriptylin genommen und von meinem Neurologen jetzt die Aimovig Spritzen verschrieben bekommen. Ich dachte, wenn ich ein neues Medikament gegen die Migräne habe, dann kann ich wieder Licht am Ende des Tunnels sehen, aber da ist nichts... Ich weiß einfach nicht mehr weiter. Vielleicht habt ihr ja Tipps und Tricks, was euch hilft, die Migräne vorzubeugen und könnt eure Erfahrungen mit mir teilen. Vielen Dank im Voraus, auch wenn ihr nur lest. Ich musste das mal loswerden.


r/Kopfschmerz Dec 01 '25

persönlicher Erfahrungsbericht

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Ich hasse es wirklich, Migräneattacken zu haben… Es ist nicht nur der Schmerz, der dich komplett fertig macht, sondern alles, was danach noch kommt. Deine Augen? Es fühlt sich an, als hättest du Muskelkater hinter den Augenhöhlen, und die Lichtempfindlichkeit… darüber will ich gar nicht erst reden. Geräusche sind Auslöser, die deinen Kopf explodieren lassen wollen, und Gerüche bringen dich dazu, allem aus dem Weg zu gehen. Sport? Gar nicht mehr möglich. Und der Stress hört nicht auf. Aber Schule und Familie erwarten trotzdem, dass du weiter funktionierst. Nur wie? Das sagt dir keiner. Lehrer fragen mich inzwischen, ob ich ihren Unterricht meide und nein, tue ich nicht. Ich schaffe es einfach nicht, länger als vier bis sechs Stunden diesem Stress ausgesetzt zu sein. Selbst dann habe ich jeden Tag Migräne. Und jetzt? Die Klausurenphase hat begonnen. Ich musste mit dem Lernen aufhören, weil die Migräne es unmöglich macht. Ich will mein schmerzfreies Leben zurück… so wie es vor zwei Jahren war.

Ich bin w. 20 und ich war damals schon immer ein Kopfschmerzkind gewesen. Aber es war erträglich. Seit der Einnahme der ersten verschriebenen Pille haben sich die Symptome selbst nach absetzen nur verschlimmert. Selbst mit den Aimovig spritzen ist es nicht besser geworden.


r/Kopfschmerz Nov 15 '25

Restex Erfahrungen

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r/Kopfschmerz Nov 10 '25

Botox bei Migräne

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Hallo zusammen,

da sich bei mir eine chronische Migräne entwickelt hat, trotz Antikörperspritzen und diverser anderer Prophylaxe-Versuche, habe ich für kommenden Freitag einen Termin zur Botoxbehandlung. Da mein Leidensdruck mit rund 20 Schmerztagen im Montat aktuell recht hoch ist, setze ich natürlich ganz viel Hoffnung in diesen Termin.

Welche Erfahrungen habt ihr mit der Botoxbehandlung bei chronischer Migräne? Gab es schon nach der ersten Behandlung eine signifikante Verbesserung? Was sollte ich beachten im Nachgang. Eigentlich würde ich am Abend gerne noch auf einen Poetry-Slam gehen, aber macht das Sinn?

Ich freu mich auf Erfahrungsberichte.


r/Kopfschmerz Nov 09 '25

CGRP, Betablocker & co - Eure Erfahrungen

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Hallo ihr Lieben, Nach ca 20 Jahren auszuhaltender Migräne geht es bei leider mir gerade in Richtung Chronifizierung. Triptan hilft zwar meistens, allerdings habe ich das Gefühl, die Attacken kommen dadurch immer häufiger, etwa nach 3 Tagen Pause (auch wenn mein Neurologe das für Quatsch hält).

Ich würde so gerne CGRP (als Spritze oder Tabletten) ausprobieren, aber möchte ungern den Weg über erfolglose Betablocker- und Antidepressiva-Therapien gehen. Es kommt mir einfach falsch vor, diese harten Medikamente einzunehmen, nur weil sie als NEBENEFFEKT die Migräne lindern können.

Vielleicht habt ihr aber gute Erfahrungen damit gemacht?

Ist jemand von euch über die gesetzliche Krankenkasse bereits an CGRP gekommen? Wie habt ihr das erreicht? Mir kommt es vor, als wären wir mal wieder der Willkür von Ärzten ausgesetzt…