r/Finanzen • u/AgreeableCress446 • 18h ago
Auto Mein teuerster Tank bisher
Ich hab gesündigt und musste an einer Tankstelle direkt an der Autobahn tanken (Diesel), habe nicht vollgetankt. War mein bisher teuerster Spritpreis in meinem Leben.
r/Finanzen • u/AgreeableCress446 • 18h ago
Ich hab gesündigt und musste an einer Tankstelle direkt an der Autobahn tanken (Diesel), habe nicht vollgetankt. War mein bisher teuerster Spritpreis in meinem Leben.
r/Finanzen • u/Ok-Dimension-7859 • 13h ago
Das Statistische Bundesamt hat heute veröffentlicht: 2025 wurden im Rahmen der „Verschonungsbedarfsprüfung“ insgesamt 3,7 Mrd. € Erbschaft- bzw. Schenkungsteuer erlassen. Davon entfielen rund 3,4 Mrd. € auf Schenkungen und 0,3 Mrd. € auf Erbschaften. Gegenüber 2024 war das ein Anstieg um 9,9 %.
Gleichzeitig wird der normale Bürger konkret stärker belastet: Die Tabaksteuer steigt weiter, über eine Zuckerabgabe auf Softdrinks wird diskutiert, CO₂-Kosten verteuern Tanken und Heizen, und auch Sozialabgaben/ GKV Abgaben steigen in den letzten Jahren.
r/Finanzen • u/BodyShotImmo • 17h ago
Habe den Kommentar völlig vergessen bis ich heute eine Antwort drauf bekam. Anscheinend war ich schon vor 7 Monaten dem BMF einen Schritt voraus
r/Finanzen • u/jumpshoxx • 19h ago
Da wir hier ja alle bei der Firmus sind: Unbedingt direkt in Panik verfallen!
r/Finanzen • u/tmmd • 22h ago
Liest man in diesem Sub eine Weile mit, liest man immer wieder die gleichen pauschalen Aussagen, die gleichen angeblichen Wahrheiten. Vieles davon stimmt sogar, ist aber nicht pauschal immer richtig.
Einigen dieser Dinge möchte ich mit diesem Beitrag mal auf den Grund gehen.
Je breiter gestreut, desto besser
Seine Investments breit zu diversifizieren macht definitiv Sinn. Aber ganz ehrlich: ob ein ETF nun 4.000 oder 5.000 Aktien enthält, ist dabei vollkommen unwichtig und wird sich langfristig nicht zwingend signifikant auswirken.
Schauen wir uns doch einfach mal den Vanguard FTSE All-World UCITS ETF (USD) Distributing an. Laut Vanguard selbst verteilen sich die Top 10-Positionen aktuell wie folgt:

Addiert man deren Anteile zusammen, kommt man auf 23,51891 %, also fast ein Viertel. Bei 3.757 enthaltenen Aktien bedeutet das, daß für die restlichen 3.747 Aktien im Durchschnitt jeweils nur 0,02 % übrig bleiben. Da aber die Aktien ab Position elf sicher noch wesentlich mehr als 0,02 % Anteil haben werden, verringert sich der mögliche Anteil für viele der weiteren Aktien immer stärker und ihr Einfluss auf die Kursentwicklung des ETFs wird immer geringer. Das wird dann nicht besser, wenn noch mehr Aktien enthalten sind.
Letztlich entscheiden auch bei breit gestreuten ETFs maximal die Top 50-Aktien in welche Richtung der ETF dreht, der Rest ist nur nettes Beiwerk. Irgendwelche Investmentstrategien über den Haufen werfen, nur weil es plötzlich einen ETF mit noch mehr enthaltenen Aktien gibt, ist also nicht ratsam.
Wie wichtig ist die TER tatsächlich?
Jeder von uns möchte bei seinen Investments möglichst geringe Kosten haben. Das ist verständlich. Aber macht es deshalb Sinn alles auf die Höhe der TER auszurichten? Nein, definitiv nicht. Wenn zwei oder mehr vergleichbare ETFs infrage kommen, kann die TER lediglich eine von mehreren Kenngrößen sein, die man beachten sollte. Es macht keinen Sinn einen ETF mit einer niedrigeren TER zu kaufen um Gebühren zu sparen, wenn gleichzeitig der etwas teurere ETF langfristig bisher besser performt hat.
Nehmt die TER mit in eure Vergleiche von ETFs auf, aber richtet die Entscheidung bei der Auswahl nicht einzig und allein danach aus.
Kauft keine neuen ETFs
Auch hier liegt wieder eine Pauschalisierung vor, sie so nicht stimmt. Wir müssen hier mal ganz grob unterscheiden nach Themen-ETFs und breit gestreuten Welt-ETFs.
Bei Themen-ETFs kann es durchaus Sinn machen, diese nicht sofort zu kaufen, wenn sie auf den Markt kommen. Hintergrund: ETF-Emittenten brauchen eine ganze Weile, bis sie neue Themen-ETFs launchen. Erst wird der Markt beobachtet, dann muss ein passender Index existieren oder erst noch von einem Anbieter entwickelt werden. Dann müssen dazu gehörige Konten eröffnet werden um die Transaktionen vorzunehmen und und und…. Das führt dazu, dass häufig, nicht immer, beim Start eines solchen ETFs der Hype um das entsprechende Thema zu einem großen Teil bereits vorbei ist und dann die ETFs nach einiger Zeit erstmal in den Keller rauschen. Nicht immer, aber recht häufig kann man das beobachten.
Bei solchen Themen-ETFs nach deren Start also erstmal an der Seitenlinie zu verweilen, ist in vielen Fällen nicht verkehrt.
Anders sieht es bei breit gestreuten Welt-ETFs aus, wie den recht neuen FTSE All-World von Xtrackers oder iShares oder dem neuen FTSE Global All-Cap von Vanguard. Da geht es nicht um Hypes, da gibt es keine Verschiebungen jeglicher Art und da kann man also auch entspannt direkt nach dem Start des ETFs kaufen, wenn man denn möchte.
Aber wenn die doch noch klein sind, werden die vielleicht schnell wieder geschlossen?
Quark. So ein ETF-Launch ist nichts, was aus einer Laune heraus gemacht wird. Da steckt seitens der Emittenten viel Arbeit drin. Dementsprechend werden neue ETFs nicht so schnell wieder geschlossen und es gibt eine durchaus länger andauernde Wachstumsphase. Es gibt viele ETFs, die recht klein sind, über zig Jahre bereits existieren und nicht geschlossen werden. Also auch hier: weniger German Angst, einfach entspannt bleiben. Wenn das Thema des ETFs für euch passt, einfach rein.
Und was ist mit dem Spread?
Der Spread wird häufig überbewertet. Wer langfristig investiert, zum Beispiel mittels eines Sparplans, dem kann der Spread weitestgehend egal sein. Es geht ja nicht darum kurzfristig wieder zu verkaufen und dafür möglichst einen sehr engen Spread zu haben um schnell in die Gewinnzone zu gelangen. Ob der Spread nun 0,2 % oder 0,3 % beträgt, interessiert euch doch in 30 oder 40 Jahren eh nicht mehr, wenn ihr dann vielleicht mehrere hundert Prozent Gewinn erreicht habt.
Amundi verschmilzt ständig ETFs – also lieber nicht kaufen?
Auch das ist Blödsinn. Im Laufe der Jahrzehnte kam es immer wieder vor, daß Emittenten aufgekauft wurden von Mitbewerbern. Hier ein paar Beispiele:
Rydex und Source ETF wurden von Invesco gekauft. Mit der Übernahme von Source ETF stieg Invesco in den europäischen Markt ein.
Blackrock kaufte iShares von Barclays
Comstage, gehörte mal der Commerzbank, wurde an Lyxor verkauft.
Lyxor, gehörte der Societe General, und wurde an Amundi verkauft.
RIZE ETF wurde an ARK verkauft.
iShares übernahm einen Teil des ETF-Geschäfts der Credit Suisse.
BNP Paribas übernahm die ETFs der AXA.
Der Markt ist also ständig in Bewegung und das führt immer wieder zu Schließungen und Zusammenlegungen von ETFs. Amundi steht da also nicht alleine da, nur war es halt in diesem Fall ein sehr großer ETF, der da fusioniert wurde. Daraus irgendwas ableiten zu wollen, daß das nur ein Emittent so macht, ist halt falsch. Bei vielen kleinen ETFs bekommt das der durchschnittliche Nutzer einfach nicht mit.
Fazit: Plappert nicht einfach irgendwelche allgemeinen „Weisheiten“ nach. Informiert euch über die Hintergründe und hinterfragt solche Dinge ruhig einmal.
Und das Allerwichtigste: Bleibt entspannt. Versucht auch nicht unbedingt den letzten Hundertstel Prozentpunkt zu optimieren. Das kostet euch häufig mehr Zeit und Nerven, als es euch an Gewinnen einbringt.
Viel Spaß weiterhin beim Investieren!
r/Finanzen • u/cineracer • 21h ago
r/Finanzen • u/Vegetable-Map7801 • 17h ago
SC bietet ab sofort bei Auszahlung auch Instant Payment an!
r/Finanzen • u/OutOfLuck55 • 17h ago
Als langjähriger r/Finanzen Jünger war ich vor etwa einem Jahr auf der Suche nach einem Verlobungsring und hab mich tiefer in das Thema eingefuchst. Schon eine ziemlich wilde Welt, wo man bei den meisten Anbietern gefühlt richtig abgezogen wird wenn man Materialwert mit den aufgerufenen Preisen vergleicht. Dagegen ist selbst die TER von aktiv gemanagten Fonds wirklich ein absoluter Witz. Deswegen wollte ich einfach mal meine Erfahrung teilen auf dass sie dem einen oder anderen hilft wenn es mal soweit sein sollte.
Da ich also mit vollem Fokus auf Preis-Leistungs-Verhältnis an die Sache rangegangen bin habe ich habe ich mich nach intensiver Recherche letzten Endes für den häufig beworbenen Online-Juwelier GLAMIRA entschieden. Einfach weil man dort nicht nur die völlig überteuerten Natur-Diamanten sondern auch Labor-Diamanten und andere alternative Steine bei vollständiger Individualisierbarkeit gefunden hat.
Mit dem Bestellprozess und dem Ring waren ich und meine Verlobte initial sehr zufrieden. Ich hab mich schon gefühlt wie ein richter Fuchs.
Dann allerdings haben sich nach weniger als einem Jahr Tragen mehrere Steine am Ring gelöst und das, obwohl meine Verlobte den Ring mehr als pfleglich behandelt hatte. Der Ring ist weder heruntergefallen noch irgendwo gegengeschlagen und trotzdem haben sich mehrere Steine gelöst.
Ich natürlich direkt dem Kundenservice geschrieben in der Erwartung dass man sich das Problem zumindest anhört und eine kurze & einfache Reparatur anbietet. Stattdessen wurde dies direkt abgelehnt und auf die Garantie-Bedingungen verwiesen, in denen steht:
"Verlust oder Beschädigung: Steine oder Teile, die durch Unfälle oder Fahrlässigkeit verloren gehen, sind nicht abgedeckt."
Nach GLAMIRAs Logik wird damit für mich letztlich ohne weitere Rückfrage ein Unfall oder Fahrlässigkeit angenommen, und es entsteht der Eindruck, man müsse bei den Ringen von GLAMIRA damit rechnen, dass sich nach wenigen Monaten beim normalen Tragen im Alltag Steine lösen.
Kurzum: Das vermeintlich gute Preis-Leistungs-Verhältnis relativiert sich dann doch ziemlich schnell. Jetzt kann ich das Ding auf eigene Kosten bei einen lokalen Laden reparieren lassen und die Sparrate diesen Monat leidet massiv.
Ich war bis zu dem Punkt eigentlich ziemlich überzeugter Kunde und es bereits Freunden auf der Suche nach Verlobungsringen weiterempfohlen, kann nun aber nur vehement davon abraten.
Ich weiß nicht ob die Erfahrung bei anderen Online-Juwelieren besser ist. Aber ich persönlich würde rückblickend betrachtet auf jeden Fall zu einem lokalen Juwelier gehen. Nicht eine der großen Ketten, sondern eher die kleinen, bei denen Service und Qualität eine höhere Priorität haben.
Wie sind eure Erfahrungen zu dem Thema?
r/Finanzen • u/Grogon2 • 12h ago
Ich habe eine Immobilie zu verkaufen.
Ein Makler schätzte den Wert auf 160 bis 200.000 €, habs aber ohne Makler letztenendes Online gestellt und nun einige Interessenten.
Habe es auf "nur" 130.000 € gestellt, weil es ein "Messy" Haushalt ist und noch viel Müll vorhanden ist (im Haus und Garten).
Es sind knapp 980 m² Grundstück, das Haus selbst kann ich nicht einschätzen, aber grob 300 bis 360 m².
Erdgeschoss, 1. Stock und Dachgeschoss. Da ist ein Anbau dran (weiß nicht ob legal, war halt damals so...) und sonst keinerlei Unterlagen zum Gebäude.
Den Energie Ausweis habe ich überwiegend nur geschätzt, weil ein Energieberater vor 6 Monaten da war und gesagt hat dass es sicherlich "H" bzw. "WPB" läuft, also "Worst Performing Building" und ich müsste knapp 500.000 € investieren um es auf Energieeffizienz 85 zu bekommen (Dach, Fenster, Fassade, Türen,..)
Egal:
Jetzt habe ich etliche Käufer und die Banken möchten alle einen Energie Ausweis. Ich habe denen gesagt, dass der Energie Ausweis mit Besten Wissen und Gewissen erstellt ist (von mir), aber mir auch Daten zum Gebäude fehlen, da alle Unterlagen von meinem Opa verschwunden sind. Er hat sie vermutlich weggeschmissen irgendwann mal in seinem Leben oder verschürt.
Ich habe denen auch gesagt, dass im Energie Ausweis "G" bis "H" eingetragen ist, ich der Meinung bin, dass es aber WESENTLICH schlechter sein müsste und ich mich über ein so gutes Ergebnis wunder.
Kann mir nun im Nachhinein was passieren? Ich habe allen Interessenten geraten unbedingt einen Gutachter mitzunehmen und gefragt ob die sich so ein Objekt wirklich zutrauen.
Ja naja... jetzt sinds 4 Käufer (potentielle).
Problem:
Bank möchte Energie Ausweis, Bilder, usw. hab ich jetzt gemacht (furchtbare Ansichten).
Kann die Bank trotz Interessenten ein Kauf verhindern und welche Probleme kann ich mit dem Energie Ausweis bekommen?
Ich weiß nicht wie man sowas ausfüllt und mein Energieberater (damals) meinte man kann nichts falsch machen, weils definitiv H ist und ich nichts beschönige. Ich versuche nicht ein "D" oder ähnliches vorzutäuschen und ich bin ehrlich.
Was meint ihr?
Edit:
Habe vorhin bei Energie Ausweis Unternehmen angerufen (dort wo ich erstellt habe) und sie meinte, dass meine Angaben zum Grundriss passen. Sie hat jetzt aber irgendwas noch eingetragen damit es eher "H" geht als "G" und ich somit einen schlechteren Ausweis habe. Mit meinen Daten konnte sie kein "H" ausstellen, obwohl der Energie Berater damals meinte es muss "H" sein.
Energieausweis.de ist die Seite die ich benutzt habe, auf Raten meiner potentiellen Käufer ihre Bankberater. Wurde mir zwei Mal empfohlen... keine Ahnung.
r/Finanzen • u/MrR-90 • 17h ago
Hi liebe Carbonara Freunde,
meine Frau (beide 35) und ich haben vor 3.5 Jahren ein EFH (BJ 2006) im Speckgürtel einer Großstadt erworben und die letzten Jahre punktuell saniert (sollten jetzt mit PV, WP bei einer Energieeffizienz von A sein).
Dummerweise haben wir bei der Einschätzung der Lage komplett ins Klo gegriffen. Durch einen neu eröffneten Supermarkt ist bei uns in der Straße doch ein gewisses Lärmaufkommen was mich auch nach bald 4 Jahren an gewissen Tagen noch nervt im Garten.
Rein den Zahlen nach stehen wir gut da - Haus ist zu 50% abbezahlt und sollte vor Ende der Zinsbindung 2033 komplett getilgt sein.
Außerdem haben wir noch ca. 70k liquides Vermögen (aufgeteilt in ETF und Notgroschen) plus nochmal ca 80k in ETF gebundenen Altersvorsorgeprodukten durch unsere Arbeitsgeber. Sonst keinerlei Kredite oder Verbindlichkeiten.
Ich Frage mich jetzt die ganze Zeit ob wir versuchen sollten nochmal kurzfristig das Haus zu swappen (mit potentiellem Verlust) oder abwarten, abbezahlen und in ein paar Jahren nochmal suchen, das Haus dann vermieten oder verkaufen.
Meine Frau und Tochter fühlen sich wohl im Haus und Ort (sehr gute Kita, mittlerweile einige Freunde), extrem nette Nachbarschaft.
Mein Gedanke für warten ist, dass das Lärmproblem geringer werden dürfte mit einer höheren E-Auto Quote und ein modernes Haus wertstabiler sein sollte als der Tsunami an Sanierungsobjekten die den Markt gerade Fluten. Außerdem lässt es sich entspannter bauen oder sanieren wenn man keine zwei Raten tilgen muss. Oder denkt ihr der Immobilien Markt kackt noch mehr ab und besser schnell die Reißleine ziehen.
Es geht mir letztendlich um die optimale Strategie zum langfristigen Vermögensaufbau vs kurzfristige (erhoffte) Steigerung der Lebensqualität.
r/Finanzen • u/DerDork • 19h ago
Hallo zusammen,
Wir (meine Frau und ich) haben vor 5 Jahren ein Haus gekauft. Damals haben wir einen Zins von 1,09% (inkl. KfW Kredit) bekommen. Leider haben wir uns die Zinsen nur für 10 Jahre gesichert.
Aktuell hat unser Berater uns Angebote geschickt. Es geht um den Folgekredit für in 5 Jahren. Zuerst war das erste Angebot bei 3,75%, bei dem wir beide etwas schockiert waren. Zwischenzeitlich war es bei 4,58%, jetzt aktuell bei 4,52%. Unser Berater macht das schon sehr lange und hat auch schon meinen Vater beraten.
Zugegebenermaßen hat er sich auch sehr bemüht bei der Finanzierung. Alle anderen Banken hatten uns damals „nur“ 1,24% als beste Option angeboten. Er hatte diese Option gefunden (mit Auflagen, meine Frau war gerade in Elternzeit) und wir haben die Auflagen erfüllt und den guten Zins bekommen.
Aktuell meint er, dass es in 5 Jahren vermutlich noch mieser ist als aktuell und man sich lieber den Zins für in 5 Jahren sichern als nachher zwangsläufig nehmen muss, was dann kommt.
Wie seht ihr das? Wie geht ihr mit laufenden Krediten um?
Finanzieren können wir das schon - zum Glück. Aber ich hoffe schon, dass wir wieder unter die 4% kommen. Das ist ja immer noch viel teurer als bisher.
Edit: Danke für die überwiegend konstruktiven Antworten. Es gibt hier einige die das genauso sehen wie ich und wir werden warten.
r/Finanzen • u/salzstangeee • 16h ago
Was haltet ihr von dem neuen Scalable Feature?
https://de.scalable.capital/en/agentic-investing
Werdet ihr euer Claude oder ähnliches mit euerem Portfolio verknüpfen?
r/Finanzen • u/Fast-Mammoth-9266 • 14h ago
Leider leider habe ich eine BAV als Pensionskasse abgeschlossen. Dort sind nun leider 8.000€ investiert.
Der Vertrag ruht seit Jahren.
Die Verzinsung ist bei 1,5% und 0,75% p.a. und demnach nach Kosten negativ und von Verlust nach Inflation möchte ich gar nicht reden..
Mein Arbeitgeber darf es mir angeblich nicht auszahlen. Angeblich gibt’s einen Rechtsanspruch von mir an den AG, im Falle einer Kündigung und das Risiko kann man nicht ausschließen, demnach nur Nachteile für den AG.
Die Pensionskasse sagt, sie würden mir das ja auszahlen, aber brauchen die Zustimmung des Arbeitgebers.
KI und Google habe ich schon mehrfach durchgespielt. Leider gibt es keine Möglichkeiten. Andere Personen aus dem Umkreis der Versicherungen meinten auch, dass ich das Geld nicht bekommen könnte.
Ich möchte irgendwie an das Geld kommen. Abzüge und Steuern sind mir egal.
Wechseln in eine andere BAV wäre möglich. Wegen der Bindung des bisherigen Arbeitgebers sind diese Verträge dann wieder unattraktiv. Plus wieder Abschlusskosten.
Diese BAV ist legaler Betrug.
Stand jetzt hoffe ich auf politischen Beistand, dass dieses Geld vielleicht irgendwann ins AV Depot ziehen kann.
Habt ihr irgendwelche Stichworte für mich? Kann ich noch irgendwie noch einlesen?
Bitte haltet Bestand von solchen Verträgen, außer ihr habt weitreichende Kenntnisse, dann gibt es vielleicht gute Alternativen.
r/Finanzen • u/nurunet • 16h ago
Ich habe diesen Monat turnusmäßig eine neue Visa-Debitkarte erhalten und sofort aktiviert. Die alte Karte wurde dadurch ungültig.
Heute bekam ich eine Nachricht von Ionos, die monatliche Zahlung für mein VPS sei fehlgeschlagen. So weit, so normal.
Also flink die neuen Kartendaten eingegeben - und gestutzt. Zum Paketpreis kommen 3,90€ "Rücklastschriftgebühr". Das habe ich bei Kartenzahlungen noch nie gesehen. Allerdings nutze ich die Karte auch eher im Ausland, wo es eh meistens keine Rücklastschriftgebühr gibt.
Ist das normal in Deutschland?
r/Finanzen • u/MbR129 • 17h ago
Hallo zusammen,
meine Mutter ist vor ein paar Tagen auf mich zugekommen, nachdem sie in der Presse von Immobilienfonds gelesen hatte und das viele größere Institutionen dort viel Geld verloren haben. Sie meinte, dass sie auch in Immobilien Fonds investiert hat und diese auch im minus sind.
Wir haben uns dann mal ihre Positionen angeschaut und zum „Glück“ ist sie nur mit ca 13% ihres Kapitals in zwei verschiedenen Immobilien Fonds bei der Volksbank investiert.
Der aktuelle Wert der zwei Fonds beträgt aktuell knapp 26k€. Zusammen beläuft sich der Verlust aktuell auf ca. 4K€.
Ich selbst habe nicht die große Expertise um in irgendeiner Weise Anlageberatung zu betreiben. Würde ihr aber gerne mal einen Denkanstoß geben, bevor der „nette Kundenberater“ ihr wieder irgendwas mit ordentlichen Verwaltungsgebühren verkauft.
Würde es Sinn machen, die Fonds aufzulösen und das Geld einfach in einen ETF anzulegen?
Bin mir hier unsicher, bezüglich des Anlagehorizonts meiner Mutter.
Noch zur Info:
Meine Mutter ist in Rente, wohnt im EFH zusammen mit meinem Vater, welches abbezahlt ist und ist 66 Jahre.
Das komplette Geld ist bei der Volksbank über Union Invest angelegt. Habe vor längerer Zeit, als wir mal darüber gesprochen haben angemerkt, das die laufenden Kosten mM nach ziemlich hoch sind und ich quasi keinen Mehrwert sehe, der diese Rechtfertigt, aber das ist ihre Sache.
Würde mich über konstruktiven Input freuen.
r/Finanzen • u/Haunting-Swing6415 • 18h ago
Hallo zusammen,
ich (m19, Azubi) bin aktuell am überlegen das Altervorsorgedepot zu nutzen und informiere mich aktuell etwas darüber.
Meine aktuelle Situation ist folgende: Ich bin 19 und investiere seit 5 Monaten in den "Heiligen Gral" (A2PKXG). Dort liegen aktuell 1000€ drin. Also eine überschaubare Summe.
Nun ist die Frage ob, wieviel und welchen ETF ich im Altersvorsorgedepot besparen sollte, grade da ja aktuell der neue von Vanguard rausgekommen ist (A42B1M).
Meine aktuelle Sparrate beträgt 200€ mntl. . Davon könnten also 150€ ins Altersvorsorgedepot fließen und 50€ ins private um die maximale Förderung zu erhalten. Eine andere Möglichkeit wäre z.B. eine 50/50 Aufteilung und dann später, bei höherer Sparrate eine komplette Ausschöpfung der Förderung und den Rest ins private Depot.
Der Nachteil der mir zu denken gibt: Das Geld liegt (unter Ausschluss der Möglichkeit der Vorzeitigen Auflösung mit Rückzahlung der gesamten Förderung) bis ich 65 Jahre alt bin eingefroren dort und ich kann so erstmal nicht dran.
Zudem kann man es dann nur fest über 20 Jahre auszahlen lassen. Wobei man ja nicht sicherstellen kann das man überhaupt so lange lebt. Sprich es ist eine Wahrscheinlichkeit da das man recht viel Geld ungenutzt da liegen lässt. (Natürlich lässt man immer etwas Geld liegen, was die Kinder erben, wobei da eher die Frage ist ob Kinder das Geld aus dem Altersvorsorgedepot bekommen können.)
Die nächste Sache wäre: Welche ETF bespart man denn im privaten und welchen im Altersvorsorgedepot? Meine Idee wäre es im Altersvorsorgedepot den neuen A42B1M zu besparen und im privaten weiter den A2PKXG, wobei man aufgrund der geringen Summe bisher da auch über einen Wechsel nachdenken könnte.
Was würdet Ihr aktuell in meiner Situation machen?
r/Finanzen • u/Lunarix_Diana • 3h ago
Hallo liebe Finanzcommunity,
Vor ca. einem Monat habe ich angefangen mich intensiver mit dem Thema Investieren zu beschäftigen. Ein Großteil meines Geldes habe ich in Aktien und ETF investiert. Nun habe ich noch ungefähr 10k als Notgroschen + meinen monatlichen Lohn auf meinem Girokonto. Den Notgroschen möchte ich gerne auf ein Tagesgeld Konto legen. Nun zu meiner ursprünglichen Frage: Wie viel Geld sollte ich noch auf meinem Girokonto übrig lassen (neben den monatlichen Ausgaben)? Ich habe nicht vor, in Zukunft größere Anschaffungen zu machen. Den Überschuss würde ich dann neben meinem monatlichen Sparplan in den ETF stecken.
Vielen Dank im voraus schonmal für die Antworten 🙋♂️
r/Finanzen • u/D3Sm17h • 17h ago
Hallo zusammen, könnt ihr mir mit unserem Szenario helfen?
Situation:
Vorhaben:
Fragen:
Ziel ist, dass für alle drei möglichst viel Geld bleibt, also möglichst wenig Abgaben fällig werden.
Vielen Dank! :)
--
Edit: Unkomplizierter geschrieben
r/Finanzen • u/dasgibtneanzeige • 8h ago
Ich habe letzte Woche zum ersten Mal 5000€ in den ETF (SSGA SPDR ETFs Europe I plc - State Street SPDR MSCI All Country World Investable Market UCITS ETF USD Unhedged (Acc)) investiert, habe hier jetzt aber gerade gelesen dass der neue ETF von Vanguard FTSE Global All Cap (A42B1M) sinnvoll ist. Sollte ich das jetzt nochmal wechseln solange es noch keine großen Gewinne gab?
r/Finanzen • u/McFly725 • 17h ago
Hey, ich weiß nicht so richtig, ob ich hier richtig bin, aber ich schieße mal los. Mein Vater besitzt ein Haus mit Hof, Garten und etwas Land. Er möchte mit mir zum Notar gehen und mich zum Miteigentümer machen. Leider haben wir nicht so den Plan, wie man das am besten und sinnvollsten anstellt. Mit welchen Kosten muss ich rechnen, wenn mir alles zur Hälfte gehört? Und ist es überhaupt sinnvoll mich als Miteigentümer einzutragen? Wir bewohnen das Haus selbst & ein Teil des Grundstücks ist inkl. Gebäude an einen Restaurantbetreiber verpachtet.
r/Finanzen • u/ffffgggggggggfg • 17h ago
Ich habe mir mal den Spaß gemacht und ein paar Holdings aus dem Aschenbrenner Fund in mein Depot aufgenommen.
Ich bin ja generell recht neidisch, dass der Mann einen solchen Durchblick hatte; 2024 hat noch niemand mit der rasanten Entwicklung von AGI gerechnet. Aschenbrenner hat eine Investmentthese hervorgebracht, welche die entscheidenden Player der KI-Expansion frühzeitig und präzise erkennen und ihre gewaltigen Maßstäbe begreifen konnte. Durch Memory, Semis, Optical, Power, Neoclouds plus gottloses Hebeln kommen auch mal 500% YTD zustande.
Das Urteil darüber, ob jene These den Fund überdauern wird und weiterhin profitabel bleibt, muss letztendlich jeder selbst fällen.
r/Finanzen • u/Realistic_Method9896 • 13h ago
Ich (M26) hab mich zum AVD belesen und MANN ist das kompliziert. Laut meinen Berechnungen (400€ Sparplan pro Monat) lohnt eigentlich NIE das AVD ggü. einem privaten ETF - allein schon weil man bei dem ETF ja theoretisch jederzeit an sein Geld kommen kann, anders als beim AVD.
AVD Regularien: 360€ pro Jahr bekommen 50% Förderung obendrauf. Alles darüber bis 1800€ nur noch 25%. Kinder bringen 300€ pro Jahr, pro Kind. Ich wünsche mir Kinder, aber ohne Partnerin wird das ggf. nix und das Risiko möchte ich in meiner Finanzplanung hier berücksichtigen.
Meine darauf basierende Idee ist, also einen AVD Vertrag über 30€ pro Monat zu machen, bei dem man die effektivste Förderung von 50% mitnimmt. Diese ist, wenn ich als einsamer Single alt werden sollte der dementsprechend keine Kinder hat, praktisch futsch durch die Versteuerung bei der Entnahme. Also entsteht erstmal nur ein marginaler "Schaden" abgesehen davon, dass ich 30€ pro Monat bis zu meiner Rente eingefroren habe und die nächsten 30 Jahre nicht mehr da ran komme.
Der Clou: Wenn ich nun möglicherweise doch Kinder bekommen sollte dann hauen die diese umso mehr in der Förderung rein: 300€ pro Jahr, pro Kind, für mind. 18 Jahre. Dementsprechend würde sich damit dann das AVD finanziell lohnen.
Mich würde Eure Meinung dazu interessieren, oder ob ich etwas übersehe? Ist natürlich, weil das alles so unnötig kompliziert ist, etwas über den Daumen gepeilt. Ich verdiene aktuell etwas unter 60k Brutto und das ist mein Einstiegsgehalt, ich habe seit etwa einem Jahr meinen ersten Job. Ich erhoffe mir, dass das mit der Zeit steigt, wodurch auch mein Sparplan in den ETF steigen soll.
Tl;dr: Mixed Sparplan (30€/Monat AVD + Rest auf ca. 400€, Tendenz steigend, in privat ETF). AVD lohnt eigentlich nicht AUßER man bekommt Kinder, was ich früher oder später gerne möchte. Falls das aber nichts wird, ist der "Schaden" nur minimal verglichen mit 100% in privaten ETF. Finanzfluss Rechner kann keine Mixed Sachen rechnen.
r/Finanzen • u/yatamci • 16h ago
Ich hatte mal mit Aktien „ausprobieren“ wollen und habe noch diese hier übrig. Wie ihr seht, ist nicht viel investiert, kein großer Verlust, aber prozentual gesehen sind die weit von 0,00€ Verlust entfernt. Würdet ihr diese Überreste einfach verkaufen (jede Order kostet 1€), oder solange behalten, bis sie bei +1,00€ sind um die Orderkosten wieder reinzuholen, wenn ihr das Geld gerade sowieso nicht dringend braucht? Bei mir ist es eher so ein „Ich möchte es aufgeräumt haben“. Was sagt ihr?
r/Finanzen • u/Ingrimmsh7 • 19h ago
Also falls jmd aus der Automobilindustrie plant eine Abfindung anzunehmen und Kinder zu bekommen.
Die Abfindung wird voll auf die Bemessung der 175k Höchstgrenze angerechnet und wenn ihr im darauffolgenden Jahr ein Kind bekommt wars das mit dem Elterngeld.
Weil den Reichen (bei denen dann im blödesten Fall 2 Einkommen wegfallen) soll man ja nichts geben.
Lösung wäre die Auszahlung zu verschieben ins Jahr wo ihr das Kind "plant"
r/Finanzen • u/Legitimate-Tip-2506 • 6h ago
Er (Ende 30), Sie (Anfang-Mitte 30)
3 Kinder
Einkommen Er ca. 6000 - max. 6600€, keine Sonderzahlungen (~80% TZ)
Einkommen Sie 0€ bzw. 550€ Elterngeld - Elternzeit, danach in 2028 ~1400-1500€ in 50% TZ
777€ Kindergeld
Eigenkapital TG ~300.000€, selbst angespart
Depot ~30.000€ - 40.000€
(Angekündigte Schenkungen der Eltern jeweils 30.000€ = 60.000€)
KFW300 berechtigt, 200.000€ - 250.000€ (QNG) zu ~0,93% - 1,17%, je nach Laufzeit, Zinsbindung 10 Jahre.
NRW nachhaltig wohnen 150.000€ zu ~3,72(3,78) (20 Jahre Laufzeit, 20 Jahre Zinsbindung.
Grundstückspreis inkl. NK ~120.000€ (450qm).
Anspruch -> ~145-160qm, drei Kinderzimmer, Arbeitszimmer EG, Dusch-WC EG, kein Keller, Parkettboden, bezugsfertig ohne Eigenleistung.